Die Klosterkirche St. Stephan

Gudrun Arndt - die Klosterkirche St. Stephan
 Das    ä l t e s t e     D o k u m e n t
  
     der  Stadt   Augsburg

ist  die  G r ü n d u n g s   -   U r k u n d e

des  früheren   Kanonissenstift   St. Stephan   ( Damenstift ) aus  d. Jahr   969.
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        Die  Klosterkirche  St. Stephan  war  früher  eine  Kirche  der  Kanonissen                          und  wurde  dem       Hl. Stephanus,  einem   Märtyrer,    geweiht,  

   Die  ersten  Mönche  kamen  vom  Tegernsee.

aber  1835,  nach  der  Säkularisation,  wurde  sie  als  Benediktinerabtei   neu          gegründet,
 indem  man  Benediktinermönche  aus der Schweiz oder Österreich  nach  Augsburg           holte  und  einen  neuen  Anbau  errichtete.

Das  Kloster  war  einst  befreundet  mit  dem   Apostel  Matthias,  und  das  Kloster  Matthias  hat  dem  Kloster  St. Stephan  wertvolle  Reliquien  geschenkt,  die  in  der
Klause  der  Ellensind   (Schwester d. Bischof Ulrich )  aufbewahrt  wurden  und  die
die  Zerstörung  überdauerten.

Die   Muttergottes  in St. Stephan   ist  eine    schwäbisch - gotische  Figur

und  der  Altar  ist  der          Altar  " Maria   Schmerzen ".

In  der  Marienkapelle  finden  wir  einen  Brunnen  aus  dem   4. Jh.,

und  ein   Gemälde :   " Der  Opfergang   Mariens  beim   " Hohe  Priester ".

Wir  finden  auch  das  Grab  Christus, -  hier als  eine  Standfigur
und  weitere  Barockfiguren,  wie   den  Hl.  Benedikt
     und  die     Hl.  Scholastika  mit  einer  Taube  auf dem Arm, - als  Zeichen,  daß  ihre  Seele  als  Taube  auffliegen  wird.


Der  jetzige  Altar  wurde  von  Erzbischof  Josef  Stimpfle  gestiftet.


Gudrun Arndt
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