Früher, kürzer, regionaler: Was sich auf der Afa im kommenden Jahr ändern soll

Die Besucherzahlen der Afa 2018 waren nicht zufriedenstellend. Für 2019 planen die Veranstalter einige Veränderungen. (Foto: Christine Wieser)


Nach dem unbefriedigenden Abschneiden der Afa 2018 will die Afag Messen und Ausstellungen GmbH für 2019 auf einen kompletten Neustart der Traditionsmesse setzen. Diese findet im kommenden Jahr schon vom 30. Januar bis zum 3. Februar statt.

Konsequente Analysen der vergangenen Messen sowie eine Vielzahl von Gesprächen mit Partnern und Multiplikatoren seien der Entscheidung der Afag vorausgegangen, das Konzept der traditionsreichen Frühjahrsmesse von Grund auf zu überarbeiten. Massiv gestärkt werden sollen der regionale Charakter der Messe und der zuletzt vermisste hohe Erlebniswert. Neue, zu dieser Jahreszeit passende Themen sollen eingebaut werden, gleichzeitig will Afag eine Steigerung der Angebotsqualität anstreben. So soll zum Beispiel die Kooperation mit dem Outdoor-Spezialisten Heimatrausch für einen neuen, attraktiven Angebotsbereich der Afa stehen. Heimatrausch bringt eine Reihe von jungen Unternehmen rund um die Themen Outdoor, Freizeit und Gesundheitssport mit. "Neue Trendsportarten können auf der Messe erstmals ausprobiert werden, die neuesten Trends und Produkte stellen Experten auf der Heimatrausch-Bühne vor", verspricht der Veranstalter.
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