Seniorenunion der CSU für Umbruch

Seniorenunion der CSU
Für eine konsequente Erneuerung
München/Augsburg (oH).  – Der Landesvorstand der Senioren-Union in der CSU traf sich zur Wahlnachlese und Vorbereitung neuer Aktivitäten in Kloster Banz. Übereinstimmend war die Meinung der Mitglieder des Landesvorstands, dass das Wahldebakel vom 14. Oktober 2018 inhaltlich wie personell einer umfassenden Aufarbeitung bedürfe.  dem an.Auch der Bezirksverband der Seniorenunion in der CSU Augsburg schloss dem an. Mit Freude nahm die Führungsriege der Senioren-Union während ihrer Sitzung das Ergebnis in Helsinki entgegen, dass Manfred Weber mit 79% zum Spitzenkandidaten der EVP-Fraktion für die Europawahl gewählt wurde. So viel Zustimmung zu den Positionen der CSU tut Europa gut, zeigten sich die Senioren einig.

Dankbar war ebenso registriert, dass was die gemeinsame Linie der Zukunft angeht, Ministerpräsident Dr. Markus Söder dank der Einigung mit den Freien Wählern so rasch zu einer tragfähigen inhaltlichen Konzeption der nächsten fünf Jahre gekommen ist. Erinnert hat der Landesvorstand einmütig daran, dass am Tag nach der Wahl im Parteivorstand angekündigt worden ist, dass es nicht nur um die zügig wiederhergestellte Regierungsfähigkeit geht, sondern auch um eine personelle Erneuerung, um die Herausforderungen der Zukunft für die nachwachsenden Generationen in Angriff zu nehmen. In dem Zusammenhang machen die Senioren darauf aufmerksam, dass der Parteivorsitzende Horst Seehofer am Tag nach der Wahl ausdrücklich angekündigt hat, in einem eigenen Parteitag noch vor Weihnachten die Personalsituation der CSU zu überprüfen. Die Verlautbarungen von Horst Seehofer in den letzten Tagen lassen erwarten, dass dann auch der Zeitpunkt gekommen ist – ähnlich CDU und SPD – das Personalangebot dieser Tage zu überdenken und ggf. zu aktualisieren. „Horst Seehofer hat das angekündigt. Eine richtige Akzentsetzung!“, erklärte Landesvorsitzender Dr. Thomas Goppel gegenüber der Öffentlichkeit. Goppel weiter: „Die Europawahlen am 26. Mai 2019 setzen Marken für eine schnelle Reaktion. Es darf nicht bei der Entscheidung für Manfred Weber bleiben. So sind wir zukunftsgewandt.“ In dieselbe Kerbe schlug der inBanz anwesende ehemalige Vorsitzende der SEN - Augsburg Altstadtrat Heinrich Bachmann.
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