Festkonzert zum Jubiläum - Blasorchester Lechhausen begeistert.

Ein begeisterndes Konzert zum Jubiläum. (Foto: Foto Behrbohm Augsburg)
100 Jahre wird das Lechhauser Blasorchester in diesem Jahr. 1919 gegründet erlebte es bis heute eine wechselvolle Geschichte. , Wohl aus der Kirche kam die Idee eine Blasmusikkappelle ins Leben zu rufen. Später hieß das Orchester "Rheingold" in Anlehnung an Richard Wagner, dessen Melodien man damals sogar in Bergärten spielte. Die Konzerte fanden oft im Paradiesgarten, einer großen Lechhauser Gaststätte Nahe der Lechbrücke statt, bsi zu 600 Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten dabei den überwiegend klassischen Klängen. Schwierige Zeiten unter den Nationalsozialisten, das vorübergehende Ende des Orchesters während des Krieges und seine Wiedergründung bereits 1948 gehören zur Geschichte des Ensembles. Bereits 1951 wurde die Tradition der Konzerte auf dem Ostfriedhof an Heilig Abend begründet. Bis heute erfreuen sich diese Konzerte einer enormen Beleibtheit in der Bevölkerung. Zum 50 – jährigen Jubiläum 19159 nahm man dann den heutigen Namen „Blasorchester Lechhausen“ an, heute ein Markenzeichen in Lechhausen und darüber hinaus für gute klassische und auch moderne Blasmusik. Seit 2016 ist mit Anne Fusshöller erstmals eine Frau Dirigentin des Orchesters. Ob bei der Kirchweih oder dem Marktsonntag, bei Festen und Feiern – das Orchester ist immer dabei. Einige Musiker spielen in anderen Formationen, letzter Ableger sind die „Blechhauser“, eine junge Formation mit modernen Rhythmen. Das Festjahr begann mit einem großen Festkonzert im Edith-Stein – Haus. Vor ausverkauftem Haus spielten die „Bläserbande“, die Jugendformation und das Orchester selbst ein abwechslungsreiches Programm von Klassik bis modern. Eine wunderbare Einführung in das Festjahr. Weitere Konzerte werden folgen und im September ist ein großes Festwochenende geplant.
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