Radweg beginnen/enden (noch) im Nirgendwo.

Ziemlich chaotisch ist es derzeit noch rund um das Schlösse. Foto Blöchl
Derzeit ist sie noch chaotisch, die Situation in der Neuburger Straße rund um die Einmündung der Elisabethstraße bis zum Schlössle. Es sind teils chaotische Szenen, an denen Autos, Tram, Fußgänger und Radfahrer beteiligt sind. Als beim Ortstermin auhc noch ein LKW mit Bauteilen für den neuen „Grünen Kranz! die Fahrspur blockiert wird es ganz unübersichtlich. Aber trotzdem finden sich die Menschen irgendwie zurecht. Und es ist zu hoffen und ein wenig zu sehen, dass in einigen Wochen wohl einiges besser sein wird als jetzt oder auch vor den Baumaßnahmen.

Radweg an der Südseite in Betrieb genommen.

Endlich ist auch der Radweg an der Südseite der Neubürger Straße in Betrieb gegangen. Wie auf der gegenüberliegenden Seite sind auch hier die Parkplätze rechts neben dem Radweg. Manche Autofahrer haben sich daran noch nicht gewöhnt, parken in zweiter Reihe auf de Radweg. Noch enden auch beide Wege im Nirgendwo vor dem Postamt. Trotzdem ist es eine Verbesserung, dass man zumindest stadteinwärts bsi zur Ulrichsbrücke einen durchgehenden markierten Weg für die Radfahrer hat. Der wirkliche Fortschritt wird sich zeigen, wenn dann auch die Einmündung der Elisabethstraße fertiggestellt ist. Dort entsteht ein größerer Platz, in Umrissen schon erkennbar. E sollen auc Bänke aufgestellt werden, Die Menschen sollen sich dort auch aufhalten können und wollen. Wenn dann auch die Radfahrer bereits früher auf ihrem eigenen Fahrstreifen fahren können ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität im Zentrum des Stadtteils gemacht. Weitere müssen folgen.
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