Neue Netzersatzanlage

(v.l.n.r.): Landrat Martin Sailer, Verena Wanner (Fachbereichsleiterin Öffentliche Sicherheit und Ordnung), Karsten Köhler (Ortsbeauftragter THW), Leo Wieser (THW) und Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister vor der neuen Netzersatzanlage in Schwabmünchen.

Landkreis stationiert 250 kVA-Stromaggregat beim Technischen Hilfswerk in Schwabmünchen

Damit das Augsburger Land in Zukunft für besondere Not- und Katastrophenfälle, in denen Strom benötigt wird, gut gerüstet ist, hat der Landkreis Augsburg nun ein 250 kVA-Aggregat beschafft. Es ist beim Technischen Hilfswerk (THW) in Schwabmünchen stationiert, das auch die Bedienung und Wartung übernehmen wird. Einige Mitarbeiter des THW sind bereits auf die Bedienung des Aggregates geschult, weitere werden folgen. Das Team des THW freut sich auf die Arbeit mit der neuen Netzersatzanlage und auch Landrat Martin Sailer ist sich sicher: „Das Aggregat ist in Schwabmünchen in den besten Händen.“

Bei einem Notstromaggregat bilden ein Antriebs-Aggregat – beispielsweise ein Diesel- oder Benzinmotor – und ein Generator, der die mechanische Energie des Antriebs in elektrische Energie wandelt, eine Einheit. Die Leistung der bisherigen zur Verfügung stehenden mobilen Stromerzeuger im Eigentum des Landkreises Augsburg war vergleichsweise gering. Daher wurde jetzt dieser große mobile Stromerzeuger angeschafft, mit dem zum Beispiel der Betrieb einer Notunterkunft im Katastrophenfall oder der eines Krankenhauses sichergestellt werden kann.
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