SPD fordert Nachbesserungen bei der Fahrradstraße.

Auch über de Gollwitzersteg hinaus soll nach Ansicht der SPD die Fahrradstraße weitergeführt werden. Foto Blöchl
Schon lange setzt sich die Pferseer SPD für die geplante fahrradstraße im Stadtteil ein, wie die Ortsvereinsvorsitzende Angela Steinecker in einer Pressemittelung betont.„Wir Pferseer brauchen eine gute und schnelle Verbindung für Fahrradfahrer in die Innenstadt, damit die Innenstadt vom Autoverkehr entlastet wird und wir schnell an unser Ziel kommen“ so Eckard Rasehorn, leidenschaftliche Fahrradfahrer und Kassier im SPD Ortsverein. Die Augsburger Straße mit ihren Straßenbahnschienen ist für Fahrradfahrer gefährlich, weswegen Radfahrer schon seit langem den Weg über Nebenstraßen wie Treustraße, Färberstraße und Gollwitzerstraße zur Innenstadt suchen. Die Genossen fordern aber auch Nachbesserungen der bisherigen Planung. „Wenn diese jetzt als Fahrradstraße aufgewertet werden soll, dann braucht es nicht nur ein paar Schilder Fahrradstraße, sondern dann braucht es eine Vorfahrtsregelung für diese Straße durch den Stadtteil hindurch“ Dafür hat man sich in einem Antrag an die Stadtverwaltung noch einmal für eine klare Vorfahrtsregelung stark gemacht hat. Die Straße ist so schmal, dass Autofahrer nicht aneinander vorbei kommen und automatisch langsam fahren müssen, wenn Fahrradfahrer unterwegs sind. Deswegen hat man auch nicht die Sorge, dass bei einer Vorfahrtsregelung die Straße für den Autoverkehr attraktiv wird.


Weiterer Anschluss der Fahrradwege an die Innenstadt gefordert.

Nach Ansicht der SPD Seine muss die Straße ihre Fortsetzung aber auch in der Anbindung an das Theolottviertel finden: „An der Kreuzung Schiessstättenstr. / Stadionstraße muss endlich die Planung für einen Kreisverkehr umgesetzt werden“ so Anna Rasehorn, Stadträtin und stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende. „Dann wird der Autoverkehr durch das Viertel gebremst und Fahrradfahrer können gefahrloser ihren Weg in die Innenstadt über die Schiessstätten – und Rosenaustraße in die Innenstadt suchen!“ Auch der Anschluss an den neuen westausgang am Hauptbahnhof kann so bereits jetzt hergestellt werden.
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