ZDF strahlt am 8.2. Beitrag über ambulanten Kinderhospizdienst des Bunten Kreises in Sendung „Volle Kanne“ aus

Martina Abold (Diplom-Sozialarbeiterin im ambulanten Kinderhospizdienst des Bunten Kreises, links) und die ehrenamtliche Familienbegleiterin Edith Hechtl setzen sich gemeinsam für den schwerkranken Jacob und seine Familie ein.

Anlässlich des Tags der Kinderhospizarbeit am 10. Februar strahlt das ZDF in seiner Sendung „Volle Kanne“ einen Beitrag über den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Stiftung Bunter Kreis aus. Im Mittelpunkt steht dabei das Engagement der ehrenamtlichen Familienbegleiterin Edith Hechtl, die sich seit vier Jahren für Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien einsetzt. Sendetermin ist Freitag, 8. Februar 2019, 09.05 Uhr. 
Der Tag der Kinderhospizarbeit wurde vom Deutschen Kinderhospizverein initiiert, um auf die Situation schwerstkranker Kinder und deren Familien aufmerksam zu machen. Bundesweit gibt es am 10. Februar Veranstaltungen und Aktionen, um die Kinderhospizarbeit bekannter zu machen, das Thema Sterben zu enttabuisieren und Menschen für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen.

Der Tag der Kinderhospizarbeit wurde vom Deutschen Kinderhospizverein initiiert, um auf die Situation schwerstkranker Kinder und deren Familien aufmerksam zu machen. Bundesweit gibt es am 10. Februar Veranstaltungen und Aktionen, um die Kinderhospizarbeit bekannter zu machen, das Thema Sterben zu enttabuisieren und Menschen für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen.

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst des Bunten Kreises hilft Kindern und Jugendlichen aus der Region Schwaben mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung ab dem Zeitpunkt der Diagnosestellung. „Wir begleiten im Leben und im Sterben und über den schweren Abschied eines Kindes hinaus auch in der Zeit der Trauer“, so Martina Abold, Mitarbeiterin im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst. „Neben psychosozialer Beratung bieten wir zum Beispiel auch Unterstützung im Umgang mit Behörden und Krankenkassen.“

Bei Bedarf vermittelt der ambulante Kinderhospizdienst ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, die die Familien in ihrem Alltag entlasten sollen. „Unsere Familienbegleiterinnen sind Basis und tragende Säule der Kinderhospizarbeit“, betont Diplom-Sozialarbeiterin Martina Abold.

Zu den 33 Begleiterinnen, die sich in ihrer Freizeit für den Bunten Kreis engagieren, gehört auch Edith Hechtl. Die 58-Jährige steht im Mittelpunkt des Fernsehbeitrags für die Sendung „Volle Kanne“. Das Kamerateam begleitete die 58-Jährige einen Tag lang und zeigt sie auch im Einsatz, beim Besuch einer Familie mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind. Der 6-jährige Jacob leidet an einer schweren Hirnfehlbildung. Edith Hechtl steht der Familie auf vielfältige Weise zur Seite, ganz so, wie diese es sich wünscht: Sie betreut Jacob, spielt aber auch mit seinem kleinen Bruder Emil und hat ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Mutter. Diese beschreibt die Familienbegleiterin als „wahren Engel mit großem Herz.“
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