Hortfachtag

Bild: Die Teilnehmer des Hortfachtages

Hortpädagogik weiterentwickeln – zwischen eigenem Profil und Dialog mit der Schule


Wie können Schulkinder mit ihren vielfältigen und herausfordernden Aufgaben pädagogisch gut von Fachkräften begleitet werden? Wie kann es Schülern vor allem in der Grundschule gelingen, den Spagat zwischen der Pflicht, die Hausaufgaben gewissenhaft zu erledigen und noch genügend Freiraum für die ebenso wichtigen Sozialkontakte zu haben? Welche Anforderungen werden an die Qualität der pädagogischen Bildungsarbeit und der Fachkräfte gestellt?


Diese und viele weitere Fragen beschäftigten 23 Pädagogen aus dem Landkreis und dem weiteren Umland Augsburgs beim Fachtag „Hortpädagogik weiterentwickeln – zwischen eigenem Profil und Dialog mit der Schule“, der vom Landratsamt Augsburg in Kooperation mit der Regierung von Schwaben veranstaltete wurde.

Die Nachfrage an frühkindlicher Bildung und Betreuung nimmt stetig zu. Eltern, die einen Betreuungsbedarf für ihre Kinder bereits in Krippenalter und im Kindergarten haben, benötigen auch ein weiterführendes Angebot für ihr Schulkind.

Dass die Veranstaltung im Rokokosaal stattfand, könnte sinnbildlich auch für das hohe Maß an Qualität, das die Arbeit in Horten mit sich bringt, stehen.

„Es darf nur Gewinner geben.“ Mit diesem Zitat von Barbara Kuchler (2015) könnte der gelungene Fachtag für Hortpädagoginnen und -pädagogen zusammengefasst werden. Auf diese Weise wird deutlich, wie bedeutsam es ist, ein gelungenes Miteinander von Schule, Hort und Elternhaus anzustreben, um die Kinder auf ihrem Weg ins Leben gut zu begleiten und die besten Voraussetzungen zu schaffen.
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