Nach Brand im Studentenwohnheim: Studentin im Fokus der Ermittler

Zu einem Brand in einem Gögginger Studentenwohnheim musste die Feuerwehr ausrücken. (Foto: totalpics / 123rf.com)

Im Fall des Feuers in einem Gögginger Studentenwohnheim  am Samstag geht die Polizei nach wie vor davon aus, dass der Brand durch eine glimmende Zigarettenkippe ausgelöst wurde. Im Fokus der Ermittlungen stehe eine Studentin, wie die Polizei nun mitteilt. 

 

Ob der Frau fahrlässiges oder gar vorsätzliches Handeln vorgeworfen werden muss, bedürfe weiterer Ermittlungen, heißt es im Bericht der Polizei.

Das Feuer war in einer Wohnung im dritten Stock ausgebrochen und drohte, auf die umliegenden Wohnungen überzugreifen. Zwei Bewohner rettete die Feuerwehr mit einer Drehleiter, vier Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation. Rund 50 Menschen mussten aufgrund von Schmierruß im Treppenhaus vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Die Schadenssumme beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 100.000 Euro. (pm)
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