Viele Kontakte und Anerkennung für das Radio- und Telefonmuseum Wertingen auf der afa 2019

Das Team vom Stand Donautal-aktiv am Öffnungstag 30. Januar 2019.
Augsburg: Messe Augsburg | Während am Eröffnungstag der Ansturm auf die afa eher etwas weniger war, hat es den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Radio- und Telefonmuseums Wertingen auf der Aktionsfläche vom Stand Donautal aktiv sichtlich Spaß gemacht. Nach dem Aufbau der Exponate durch Rita und Siggi Beck, Reinhold Mayr und Otto Killensberger kamen schon die ersten Besucher. Sie bestaunten die kleine Jukebox aus der natürlich Schlager der 50er bis 70er Jahre liefen, sogar der Fuchs "Zorro" wagte ein Tänzchen zu den Elvis-Rhythmen. Bestaunt wurde vor allem das Teffifon, das in einem Röhren-Radio der 60er Jahre  eingebaut ist, und der einen ganz tollen Klang hat.  Die alten oft unbekannten Lieder waren ein Hörgenuß. Frau Tittel von Donautalaktiv präsentierte mit zwei 3 D Brillen Spazier- und Wandertipps im Donautal. Es ist interessant wenn man die Besucher beobachtet wie diese auf die ausgestellten Objekte reagieren. Ein Wählscheiben-Telefon, ein Feldtelefon der BW, ein russisches Kinderspielzeug ein Morseapparat, oder der kleine Detektorradio, den Heinz Maxzin ebenfalls ehrenamtlicher Mitarbeiter im Museum, vor 60 Jahren gebaut hat und den Besuchern erklärte. Dr. Alexander Hölzle ist der Mann für die modernere Technik in der Mannschaft. An ihn wurden Fragen gestellt, ob sich manche Reparatur an den älteren Anlagen noch lohne. Franz Käsinger kam dann am zweiten Tag, zum "Stand-Dienst". Als Webmanager und Fotograf nicht nur für das Radio- und Telefonmuseum Wertingen, machte er wieder eine schöne Bilderserie.
Positiv war die Resonanz bei Besuchern und den Museumsleuten. Viele haben zum ersten Mal erfahren, dass es in Wertingen Museen gibt, von denen sie bisher noch nichts erfahren haben, diese aber in Bälde besuchen wollen. Das Radio- und Telefonmuseum in der Fére-Straße 1 oder das Schwäbische Ofenmuseum - Privatsammlung Denzel in der Äußeren Kanalstraße und das Heimatmuseum im Wertinger Schloss, sind schon einen Besuch wert. Die Besuche und Führungen sind dort kostenlos, die Öffnungszeiten findet man auf der Homepage der Stadt Wertingen oder in der Zeitung. Besonders erfreut waren die Museumsmitarbeiter über vier Anfragen von Besuchergruppen, die dieses Jahr noch dem Radio- und Telefonmuseum einen Besuch abstatten wollen. Dort findet der nächste Vortrag über den Sony-Knochen am Sonntag, 17. Februar statt.
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