Erneuter K.O. Sieg für Cheyenne „Pepper“ Hanson!

Am 30.03.2019 fand im Nürnberger Löwensaal Francky’s Fightnight statt, bei der die Augsburgerin Cheyenne Hanson alias ‚Pepper‘ ihren 5. Kampf im Profiboxen gegen die Nummer eins Georgiens, Nana Chakhvashvili bestritt.


Die Zuschauer bekamen einen spannenden Boxkampf zu sehen, den Hanson jedoch ab der Mitte der zweiten Runde deutlich dominierte. So rettete die Georgierin der Rundengong in der zweiten Runde aus den Seilen. Nachdem die dritte Runde eingeläutet wurde, setzte die Augsburgerin mit dem Druck der Vorrunde fort. Durch harte Schlagkombinationen konnte sie die Gegnerin in der dritten Runde nun ein weiteres mal in die Seile zwingen und den Kampf so Mitte der dritten Runde vorzeitig beenden. Somit besitzt Cheyenne Hanson nun die makellose Bilanz von nunmehr 5 Kämpfen, 5 Siegen und 4 Knockouts.
„Ich bin einfach nur mega glücklich. Ein weiterer Sieg und der durch Knockout, was will man mehr“
So Hanson im Interview nach dem Kampf. Doch auch ihr Trainer Jonny Keta ist mehr als stolz auf seinen Schützling: „Wir haben wirklich viel und hart trainiert. Kurz vor dem Kampf hatte Cheyenne’s eigentliche Gegnerin abgesagt, ihre neue Gegnerin hat einen anderen Boxstil und mehr Gewicht, deswegen hatten wir wenig Zeit uns umzustellen. Zudem hat sie mit ihren 17 Profikämpfen deutlich mehr Erfahrung im Profiboxen als Cheyenne und hat sogar schon um die Weltmeisterschaft in mehreren Verbänden geboxt. Darum sind wir sehr froh dass trotzdem alles so gut geklappt hat.“ Auf die Frage, wie es denn nun weitergeht, antwortete Hanson „Ich hoffe, ich kann bald schon um meinen ersten Profititel kämpfen, bestenfalls dieses Jahr noch um den deutschen Titel im Profiboxen. Ich möchte Deutschland international vertreten und trainiere sehr hart dafür. Doch all das ist nicht möglich, ohne all die Menschen, die mich immer unterstützen, dafür möchte ich mich bedanken. Ein großes Dankeschön an meinen Sponsor und Unterstützer DADO SENS DERMACOSMETICS
„Cheyenne ist die Zukunft des deutschen Frauenboxens!“
Ergänzte Trainer Jonny Keta abschließend.
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