Augsburg International trifft „Amerika in Augsburg e.V.“ Interessantes von der Zeit der US Soldaten in Augsburg

v.links vorne Georg Feuerer, Matthias Fink, v.links hinten Forian Schulte und Philipp Huber
http://www.augsburg-international.de/

Augsburg International trifft „Amerika in Augsburg e.V.“
Interessantes von der Zeit der US Soldaten in Augsburg

Die Vorstandschaft von Augsburg International haben immer wieder interessante Redner bei ihren Salonabenden ausgewählt und für die interessierten Mitglieder angeboten, der aktuelle Themenabend betraf „Amerika in Augsburg“. Hier konnte der stv. Vorsitzende Georg Feuerer ausführlich über die Hintergründe der Gründung des Vereins aber auch über die Aktivitäten der Amerikaner in Augsburg berichten sowie die Aktivitäten des Vereins, um dies alles nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Die Vorstandschaft von Augsburg International besteht aus Matthias Fink / Präsident, Florian Schulte / Schatzmeister und Philipp Huber / Geschäftsführer. Alle drei waren bei dem Rückblick auf die Zeit der US Soldaten in unserer Stadt  mit anwesend.

Herr Feuerer hatte auch viele Fragen der anwesenden Augsburg International Mitglieder zu beantworten, die zahlreich erschienen waren. Interessant waren auch die Hintergrundinformationen, welche Georg Feuerer und sein Team in vielen Archiven zusammengetragen hatten. Sehr informativ und geschichtlich aufschlussreich, man wusste diverses noch gar nicht bzw. wurde es wieder in Erinnerung gerufen.


Amerika in Augsburg e.V. - Informationen

Der Verein hat sich die Aufgabe gestellt, die Geschichte und Geschichten der 50-jährigen Präsenz der US-Streitkräfte in Augsburg, ihrer Angehörigen, der Augsburgerinnen und Augsburger, die diese Zeit miterlebten, zu dokumentieren und für die nächsten Generationen erlebbar zu machen.

Mit der kritischen Aufarbeitung der jüngeren Geschichte Augsburgs leistet der Verein einen wichtigen Beitrag zur Stadtgeschichte und unterstützen damit die Arbeit der offiziellen Stellen.

Sie wollen aber auch an subjektive Kindheitserlebnisse anknüpfen, Familiengeschichten lebendig machen und früher hier stationierten US-Bürgern und ihren Angehörigen die Stätten ihres ehemaligen Aufenthalts bewahren.

So sollen Deutsche wie Amerikaner mit ihren persönlichen Eindrücken das Geschichtsbild abrunden und zeigen, wie sich das Bild vom Besatzer zur befreundeten Nation im Umgang miteinander wandelte.

Deshalb wird ein Aspekt ihrer Arbeit auch sein, den "American way of life", seinen Einfluss auf Augsburg und seine Gesellschaft zu zeigen und mit diversen Aktivitäten erlebbar zu machen.

So kann Geschichte für nachfolgende Generationen interessant gestaltet werden. Mit dem besseren Verständnis der politischen und sozialen Rahmenbedingungen kann auch ein Beitrag zum friedvollen Zusammenwirken der Nationen geleistet werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, sammelt der Verein vielfältigste Materialien und Dokumente aus der Nachkriegszeit, werten diese aus, suchen und interviewen Zeitzeugen, beleuchten verschiedene Aspekte dieser Zeit in Ausstellungen und Präsentationen und arbeiten aktiv an der Verwirklichung eines Museums.

Augsburg International bedankte sich bei Georg Feuerer mit einem Präsent für den interessanten Vortrag.

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