Durch die Landeshauptstadt München auf Entdeckungsreise

Foto: ©Enrico Baumann
Der sonnige, jedoch kalte Novembersonntag lud ein, zu einem Spaziergang durch die Innenstadt München. Viele Menschen begegnen dort einem, die sich die Innenstadt mit den vielen Sehenswürdigkeiten anschauen. Aber erst beim genaueren Hinschauen, entdeckt man  die wunderebare Altstadt mit ihren schmucken Häusern, wo auch schon mal Schiffe hoch oben auf dem Dachgiebel angebracht wurden, aber auch s.g. Wächter in Ritterrüstung wachen hoch oben über dem Rathaus. (Kleiner Kommentart zu den Schiffen: Auf dem Dach zieren Handelskoggen als Symbol für die norddeutschen Bauherren den rechten und den linken Giebel, auf dem mittleren wacht eine weibliche Statue über die guten Geschäfte. Symbol des Nordens: Koggen wurden seit dem 12.Jahrhundert als Handelsschiffe genutzt. Sie waren die Basis für den Erfolg der Kaufleute der Hanse, denn erst sie ermöglichten den Handel über weite Strecken der Nord- und Ostsee. Handelskoggen an Hausfassaden verweisen auf hanseatische Kaufmannstradition - und beim Münchner OBERPOLLINGER auf die norddeutsche Herkunft der Bauherren Emden & Söhne.")
Die Engel bitten um Schutz für München mit dem Münchner Kindl. Die jedem, wohl bekannte PATRONA BAVARIAE, ist für viele Das Motiv geworden. Wunderschön, wie sie zwischen den Türmen der Frauenkirche thront hoch auf der Säule. Deutlich ist die beginnende Advents- und Weihnachtszeit zu erkennen. Überall wird schon festlich geschmückt und die ersten beleuchteten Christbäume stehen schmuck und dekorativ da. Der große Christbaum vor dem Rathaus ist schon aufgestellt. Auf dem Weg hört man schöne Klänge, und siehe da, der Weihnachtsmann und der Schneemann spielen auf dem Xylophon adventliche Werke. Die Zeit vergeht und es beginnt schon zu dämmern. Hoch über den Türmen wacht der Mond und nimmt an den verschiedensten Stellen Platz und will seinen Teil beitragen. Der Spaziergang endet vor dem wunderschönen Portal St. Bonifaz und läd ein in die Basilika einzutreten.
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