Der Kanupark Markkleeberg vor den Toren Leipzigs gleicht einem Armeisenhaufen

Thomas Apel (Mannschaftführer D), Franz Anton (WM in C1) und Christoph Kirsten(Kanupark-Chef) im Wildwasserpark in Markkleeberg (Foto: Norman Landgraf)
Markkleeberg: Wildwasserpark | Der Kanupark Markkleeberg vor den Toren Leipzigs gleicht einem Armeisenhaufen.

Dutzende Arbeiter und ehrenamtliche Mitarbeiter, werkeln am Feinschliff für den Weltcup im Kanuslalom vom 30.08. – 01.09.2019. Athleten aus 31 Nationen machen sich seit Montag mit den Tücken des 270 m langen Wildwasserkanals vertraut.

Gestern mittendrin die Protagonisten des sportlichen Highlights des Jahres in der Region, bei einer Pressekonferenz mit besonderer Location, direkt am Wildwasser und hautnah am Geschehen: Thomas Apel, Bundestrainer Kajak Deutschland, erwartet einen Heimweltcup vor stimmungsvoller Kulisse und lädt alle Zuschauer zum Anfeuern der Athleten ein. Mit vielen guten Erinnerungen an vorangegangene Rennen, auch mit vielen Erfolgen in Markkleeberg, sieht der Bundestrainer spannende Wettkämpfe im Vergleich mit der internationalen Konkurrenz kommen, vor allem im Hinblick auf die nationale Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

Ein sichtlich entspannter Franz Anton, Weltmeister im Canadier Einer, freut sich auf viele lautstarke Zuschauer und will seine beste Leistung zeigen und sieht sich schon ein bisschen auf dem Treppchen. „Doch zuerst muss ich mich für das Semifinale qualifizieren und im Finale eine sehr gute Leistung zeigen“. Obwohl der Kanute vom Leipziger Kanu Club e. V. in der Qualifikationswertung für die Olympischen Spiele auf Platz zwei liegt, aber zuletzt intensiver als je zuvor trainiert hat, will er beim Weltcup nichts übers Knie brechen. Die gesamte Pressekonferenz in Facebook zum Nachschauen unter: https://www.facebook.com/Slalomevents.Kanupark
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