47. Galaball der Margerite in Friedberg

Mit 560 Plätzen war der nun 47. Friedberger Margeriten Ball FullHouse
und dies trotz schlechtem Service des Angus
Gastronom. Schuld für die anfänglichen Schwierigkeiten war ein vorausgegangener Streit zwischen dem Gastronom Etris und seinem Personal, der einen absoluten Personalmangel zufolge hatte, gegen 20 Uhr war es nicht mehr möglich ein Getränk oder geschweige denn etwas zu essen zu bekommen, die Gäste standen auf und stellten sich bei der Getränke- und Essensausgabe an, es bildeten sich lange Schlangen, die Stimmung kippte.
Die Organisatorin Frau Martina Vogel und Geschäftsführer Robert Erdin
waren zu tiefst enttäuscht, reagierten aber sofort darauf und organisierten freiwillige Helfer des BRK und zu guter Letzt kamen noch die Wirte Kreisi
aus Friedberg und vom Gasthof Stern aus Rohrbach, so langsam kam Ordnung und Stil in diesen Ball Abend hinein .
Der Service wurde mit aller Kraft und größtem Zusammenhalt wieder auf die Beine gestellt,
dieser Abend wurde doch noch zu einem gelungenem Rot Kreuz Ball. Die Band „Tom Lorenz“ begleitete mit bester Stimmung durch diesen Rot Kreuz Ball Abend, des weiteren gab es zwei mega coole Show tanz - Einlagen der Gruppen „Ropeskipper
“ des TSV Friedberg mit leuchtenden Springseilen, „Euphoria“ TSC Easy Dance aus Klosterlechfeld und zu guter Letzt noch die Faschingsgarde „Lach Moro
“ aus Mering mit atemberaubenden Kostümen. Die Stimmung war einfach klasse, die Gäste hatten so viel Spaß und schwingten freudig das Tanzbein. Gegen 22:30 Uhr gab es wie angekündigt frische Weißwürste mit Brezeln. Es ist toll und schön mit anzusehen wie es ist wenn viele Menschen einfach zusammen helfen und durch einen Hilferuf ihre eigenen Sachen stehen und liegen lassen. Teamwork pur wo es gebraucht wird. Der Abend ist trotz Schwierigkeiten gelungen, dennoch wird es für den nächsten und 48. Ball der Margerite in Friedberg nicht ohne Folgen bleiben, laut Bürgermeister Eichmann der ebenfalls sehr enttäuscht war über diese Startschwierigkeiten, wird intern eine Lösung ausdiskutiert werden. Denn es kann und darf nicht sein das bei so einem Ball der für einen guten Zweck ist, Bier, Schorle und Prosecco Flaschenweise den Gästen vor die Nase gestellt wird, das ganze auch noch ungekühlt und zu guter Letzt noch nicht einmal Weiß- und Rotweingläser zur Verfügung stehen. So darf es nicht sein und das muss Stilvoller werden laut Martina Vogel „Organisatorin“, Robert Erdin „Geschäftsführer“ und Bürgermeister Eichmann. Am Ballende kam Gastronom Etris auf alle Verantwortlichen/Organisatoren zu und entschuldigte sich in aller Form. Etris versprach ein Entschuldigungsessen für alle.

Hier die Bilder des Abends.
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