CSC Frauen senden ein Lebenszeichen vom Tabellenende

CSC – TSV Schwaben Augsburg II 2:1 (2:1)

Das sie sich noch nicht aufgegeben haben, zeigten die CSC Frauen im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des TSV Schwaben Augsburg. Die frühe Führung für die Gastgeberinnen erzielte Selina Reith, nach einem schönen Pass in den Lauf von Regina Kraus (13.). Eine große Chance diese Führung auszubauen vergab dann Julia Mühldorfer als sie nach einem schönen Spielzug den Ball über das Tor setzte. Danach entwickelte sich eine intensive Begegnung mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld. Nach einer guten halben Stunde wurde der Druck der Schwaben-Elf immer größer und der CSC Hintermannschaft gelang es mehrmals nicht den Ball entscheidend zu klären. Eine der sich ergebenden Möglichkeiten nutzte dann Melis Sahan zum Ausgleich (37.) Etwas glücklich dann die erneute Führung für die Heimelf nur fünf Minuten später. Julia Mühldorfer profitierte von einem kapitalen Fehlpass in der Gästehintermannschaft und brachte ihr Team wieder in Führung (42.).
Direkt nach Wiederanpfiff bot sich dann eine gute Möglichkeit diese Führung auszubauen. Selina Reith hatte den Ball erobert und von der Grundlinie zurückgelegt. Doch die Torhüterin der Augsburgerinnen war schneller als die lauernden Stürmerinnen des CSC. Jetzt hatten die CSC Girls mehrere gute Möglichkeiten einen weiteren Treffer zu erzielen, doch Selina Reith schoss knapp über das Tor und kurz darauf scheiterte Julia Mühldorfer am Pfosten. Die nun etwas nachlassenden Kräfte der Heimelf sorgten gegen Ende des Spiels wieder für mehr Ballbesitz der Gäste. Immer wieder sorgten ungenaue Zuspiele oder leichtfertig vergebene Bälle für Möglichkeiten der Violetten. Doch die zweite Vertretung des Bayernligisten aus Augsburg konnte keine der sich bietenden Chancen für einen Treffer nutzen. Obwohl auch der CSC noch die eine oder andere Gelegenheit hatte alles klar zu machen, fiel kein weiterer Treffer in dieser Begegnung und so lagen sich die CSC Girls nach dem Schlusspfiff in den Armen, hatten sie sich doch mit diesen drei Punkten die Hoffnung auf den Klassenerhalt am Leben erhalten.
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