CSC Frauen verlieren nach Eigentor in der Nachspielzeit

TSV Ottobeuren – CSC I 2:1 (0:1)

Beim Auswärtsspiel in Ottobeuren war der CSC bestrebt den Negativtrend der vergangenen Wochen zu beenden. Dementsprechend engagiert begannen die Gäste das Spiel und versuchten mit spielerischen Mitteln ihre Offensivreihe in Szene zu setzen. Nach und nach schaffte es Ottobeuren das Spiel an sich zu reißen und den CSC in der eigenen Hälfte einzuschnüren. Doch die CSC-Mädels waren stets mit Kontern gefährlich. Erst traf Annika Bücherl bei einem Fernschuss nur das Aluminium, wenige Minuten später konnte Julia Mühldorfer mit einem Freistoß aus 30 m den Heimtorhüter zur umjubelten Führung überwinden. Der Führungstreffer gab dem Team nochmal einen Schub und so konnte sich der CSC bis zur Halbzeit besser aus der Umklammerung befreien.

Nach der Pause rannte Ottobeuren an und kam nach knapp einer Stunde ebenfalls durch einen Fernschuss zum Ausgleich. Der CSC wollte zumindest den einen Punkt über die Zeit retten und setzte Kampf und Einsatz gegen die offensive Aufstellung der Heimelf. Die vereinzelten CSC-Konter wurden leider nicht sauber genug ausgespielt um eventuell nochmals in Führung zu gehen. Die Kräfte der CSC-Mädels gingen langsam zur Neige, so kam Ottobeuren immer öfter zu gefährlichen Chancen, die aber im Abwehrverbund um die starke Torfrau Tanja Breitsameter geklärt werden konnten. Bereits in der Nachspielzeit konnte die Heimmannschaft dann doch noch jubeln. Im Anschluss an eine Ecke wurde der Ball unglücklich von einer CSC-Spielerin ins eigene Tor abgefälscht und so mussten die CSC-Mädels, nach aufopferungsvollem Kampf, leider mit leeren Händen die Heimreise aus dem Allgäu antreten.
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