Gerfriedswelle Gersthofen: maximal 4000 Badegäste pro Tag - Besucherstand wird täglich veröffentlicht

Die Besucheranzahl der Gerfriedswelle Gersthofen wurde auf maximal 4000 Besucher pro Tag begrenzt. Der aktuelle Stand wird täglich auf der Internetseite der Stadt Gersthofen bekannt gegeben, jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr. (Foto: Stadt Gersthofen)

Im Sommer zieht es viele Besucher in das Familien-Spaßbad Gerfriedswelle an der Sportallee in Gersthofen. Zuletzt zählte das Freibad an einem warmen Wochenende so viele Badegäste wie nie zuvor - die Sicherheit der Besucher war zwar durchgehend gewährleistet, doch in puncto Verkehr sorgte der Ansturm für Probleme. Darum ergreift die Stadtverwaltung nun Maßnahmen. 

Ab sofort wird der Einlass auf 4000 zahlende Besucher pro Tag beschränkt. Dauerkartenbesitzer sind von dieser Regelung ausgenommen. Die aktuelle Menge der bis dahin erfassten Badegäste wird unter www.gersthofen.de täglich um 11, 13 und 15 Uhr bekannt gegeben, damit Bürger erfahren, ob sich der Weg zur Gerfriedswelle lohnt.


Besucherstand Gerfriedswelle - Gersthofen - Kleinstadt mit Profil

Aufgrund des hohen Besucheraufkommens und der damit einhergehenden Überlastung der Sportallee und der anliegenden Straßen ist das Besuchervolumen der Gerfriedswelle pro Tag auf 4.000 zahlende Besucher begrenzt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir, um die Sicherheit der Badegäste und auch die Qualität des Badens sicherstellen zu können, die Einlasszahl beschränken müssen.




Zudem wird an besucherstarken Tagen Personal zur Beobachtung des Parkplatzes und der umliegenden Straßen eingesetzt. Kennzeichen falsch parkender Fahrzeuge werden ausgerufen. Die Autofahrer haben dann zehn Minuten Zeit, umzuparken. Beim erneuten Zutritt zur Gerfriedswelle wird ein zweites Mal Eintritt fällig. Nutzt der Falschparker die Gelegenheit zum Umparken nicht, werden die Daten an die Verkehrsüberwachung übermittelt und ein Verwarnungsgeld fällig. Auf Rettungswegen werden Falschparker sofort abgeschleppt.

Dauerkartenbesitzer können ab sofort kostenfrei die Gersthofer Busse im Stadtgebiet zur Anreise nutzen. "Die verkehrliche Problematik ist seit Jahren Thema in der Stadt. Wir können kurzfristig keine Lösung anbieten, da momentan die Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Freibads läuft und wir erst danach über die Erweiterung von Parkraum oder ein Parkleitsystem diskutieren können", sagt Bürgermeister Michael Wörle. (mg)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.