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Rückkehr von Hallig Hooge

JUGGE auf Konzertreise in Nordfriesland

Die Gersthofer Blasharmoniker und das Jugendorchester Gersthofen (JUGGE) pflegen eine langjährige Freundschaft mit dem Feuerwehrmusikzug Bordelum. Anfang August unternahm das JUGGE nun nach 2009 zum zweiten Mal eine siebentägige Konzertreise nach Nordfriesland.

Am 6. August starteten 32 junge Musiker im Alter von 11 bis 23 Jahren mit ihrem Dirigenten Maximilian Hosemann und den Betreuern ihre mit Spannung erwartete Nordfrieslandreise. Nach einem herzlichen Empfang wurde Quartier in der mit Feldbetten ausgestatteten Turnhalle von Bordelum bezogen.

Zu Beginn der Woche konzertierte das JUGGE gemeinsam mit dem Feuerwehrmusikzug im heimischen Schulhof vor einem großen Publikum. Im Laufe des Aufenthalts trat das JUGGE dann noch zweimal auf der Live-Bühne bei den Hafentagen in Husum auf. Auch auf diesem beliebtesten und größten Stadtevent an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste begeisterte das JUGGE seine Zuhörer.

Außerhalb des musikalischen Programms gab es einen Ausflug zum Beltringharder Koog, wo im Wattenmeer gebadet wurde. Bei einer Schifffahrt zum Eiland Hallig Hooge erklärte ein Ranger die eingefangenen Seetiere. Man besuchte das Wikinger Museum Haithabu und die Wikingertage in Schleswig, unternahm eine Grachtenrundfahrt durch die Holländersiedlung Friedrichstadt und besichtigte das Wattforum in Tönning. Zudem lernten die jungen Musiker bei einer bestens organisierten „Schuhsohlenrallye“ Land und Leute rund um Bordelum kennen.

Beim gemeinsamen, emotionalen Abschlussabend blickte man auf eine ereignisreiche Woche zurück, in der die musikalische Freundschaft weiter vertieft wurde. Ganz in diesem Sinne sprach erster Vorstand Andreas Landau eine herzliche Gegeneinladung aus und das JUGGE freut sich bereits auf ein Wiedersehen.

Die jungen Musiker und ihre Betreuer bedanken sich bei Stefan von Betzmeir Reisen für die immer sichere Fahrt, bei den vielen freiwilligen Helfern rund um Dirk Paulsen, die uns vor Ort so richtig verwöhnten, und natürlich bei den Ehepaaren Hochmuth und Landau, die diese Reise mit großem Engagement organisiert hatten.
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