"Gelungen" - im wahrsten Sinne des Wortes

Gunzenhausen: Stephanischule |

Am 23. Oktober 2015 wurde im Stadtrat der einstimmige Beschluss zur Sanierung gefasst, Pfingsten 2016 begann der Umbau - seit November 2017 ist die Turnhalle wieder in Nutzung und bietet sowohl den Schülern als auch den Vereinen ein hervorragendes Angebot mit vielen Highlights:

einer Slackline, einer 50 Meter Laufbahn in Verbindung mit der Nachbarhalle, einem Absprungkasten für Stabhochsprung und einigem mehr. Bei einem Kostenvolumen von rund 3,2 Millionen Euro und somit eine der größeren Investitionen der Stadt in den letzten Jahren selbstredend.

"Das ist es uns wert",

kommentierte Bürgermeister Fitz die Investition und betonte gleichzeitig, dass der Kostenrahmen voll eingehalten wurde. Eine Million sei seitens der Regierung Mittelfranken bezuschusst worden.

Rund 50 Jahre hatte das alte Gebäude auf dem "Buckel" und bis auf das Stahlgerüst wurde es ein Neubau: Das Raumangebot wurde bestmöglich ausgenutzt, beispielsweise musste hierfür die Tribüne weichen. Ein neuer Sanitärbereich, ein großzügiger Eingangsbereich und ein neuer Fahrradabstellplatz fanden Raum. Natürlich stand auch das Thema Energieeinsparung bei der Umsetzung ganz oben, ebenso wie der Brandschutz, welcher sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet.

Eine halbe Stunde lang hatten die Gäste im Rahmen einer Führung Gelegenheit, die Neuerungen persönlich in Augenschein zu nehmen. Die Einweihung selber wurde von zahlreichen Vorführungen verschiedener Klassen untermalt, in welcher unterschiedlichste Sportarten - Gymnastik, Akrobatik, Ballsport, Taekwondo, Jonglieren und vieles mehr vorgestellt wurden.

Großer Dank!

Bürgermeister Fitz und auch die beiden Rektoren Claudia Böllhoff-Schwitajewski und Lothar Domaschka dankten allen Betroffenen - Schülern, Lehrern, Schulleitern der Nachbarschulen und Vereinen - für ihr Verständnis und ihr Zusammenrücken. Denn ohne dieses Verständnis und die Bereitstellung der Nachbarhallen wäre der Umbau kaum möglich gewesen.

"Geht pfleglich damit um!"

Nach der Schlüssel- bzw. Trillerpfeifenübergabe - moderne Türen haben keine Schlüssel mehr, sondern Chips, so Architekt Klaus Gerbing - klang die Einweihungsfeier noch mit zahlreichen Vorführungen sowie einem Imbiss aus.

(jf)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.