Stetten-Maicha feierte seine Feuerwehr

von links: Vorstand Karl Schaudig, KBI Eduard Ott, Kommandant Christoph Schuster, Erhard Böhm und Gerhard Schröppel (40 Jahre), Bürgermeister Karl-Heinz Fitz und stellvertretender Landrat Robert Westphal
Gunzenhausen: Stetten |

Stetten – Die Ortsteile Stetten und Maicha feierten am vergangenen Wochenende das 125 Jubiläum ihrer Feuerwehr. Vorbildlich war dabei der Zusammenhalt der gesamten Dorfgemeinschaft für die Unterstützung und Organisation dieses großen Festes.

Vorstand Karl Schaudig konnte bereits am Freitag zum Festkommers neben dem Schirmherrn Karl-Heinz Fitz viele Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft im gut gefüllten Festzelt begrüßen.

Der Schirmherr Karl-Heinz Fitz stellte in seiner Grußansprache besonders den Einsatz des Ortssprechers Karl Gutmann heraus. Er ist in seinen Augen für den Ortsteil ein besonders wichtiger Mann betonte der Bürgermeister aus Gunzenhausen die herausragende Rolle des Ortssprechers. Auch Manuel Westphal fühlt sich als Landtagsabgeordneter mit den örtlichen Feuerwehren besonders eng verbunden. Für ihn ist das Geheimnis der Feuerwehren die praktisch vollzogene Kameradschaft betonte er in seinen Grußworten. Sein Vater Robert Westphal vertrat als stellvertretender Landrat seinen Vorgesetzten Gerhard Wägemann und bedankte sich besonders bei den Führungskräften der Feuerwehr für ihre Ausbildungstätigkeit. Ohne eine gut ausgebildete Feuerwehr ist in seinen Augen auch kein erfolgreicher Einsatz möglich.

Nach den Grußworten ließ es sich der Kommandant der FFW Stetten, Christoph Schuster, nicht nehmen die langjährigen aktiven Feuerwehrkameraden Gerhard und Alfred Schröppel und Erhard Böhm für ihre 40 jährige Tätigkeit bei der FFW Stetten auszuzeichnen.

Am Samstag sorgten dann die Dorfrocker, nach fast zweijähriger Abstinenz in der Region, im Festzelt für die erforderliche Stimmung. Auch wenn sie auf Wunsch der Veranstalter erst einige Zeit später die Bühne betraten konnten sie sofort das Publikum auf ihre Seite bringen und mit der geplanten Party im Zelt beginnen.

Am Sonntag war dann wieder Zeit für die traditionellen Programmpunkte. Auch wenn sich einige Feuerwehrkameraden erst mit Sonnenbrillen schmücken mussten konnte Pfarrer Johannes Wagner den Festtagsgottesdienst im gut gefüllten Festzelt beginnen. Er dankte dabei den teilnehmenden Feuerwehren für ihren Einsatz und die Hilfsbereitschaft für die Allgemeinheit.

Den Abschluss der Festlichkeiten bildete dann der große Festzug mit 87 Feuerwehrgruppen. Für die musikalische Ausgestaltung sorgten dabei 8 Musikgruppen die den Zug begleiteten.

(KH)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.