Manuel Westphal forderte die Kreisdelegierten der CSU zur Geschlossenheit im Wahlkampf auf

Manuel Westphal schwor die Kreisdelegierten der CSU auf den kommenden Wahlkampf ein und stellte sein 5 Punkte-Programm vor
 
(von links) Alexander Höhn, Alfons Brandl, Hans Popp, Alexander Küßwetter, Robert Westphal, Gerhard Wägemann und Manuel Westphal

Bei der Kreisdelegiertenversammlung des Kreisverbandes Weißenburg-Gunzenhausen der CSU in Stopfenheim präsentierte sich der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Manuel Westphal zufrieden mit den erreichten Ergebnissen im vergangenen Jahr und optimistisch im Hinblick auf die bevorstehenden Landtags- und Bezirkstagswahlen. Er ermahnte die Kreisdelegierten dabei sich nicht auf den erreichten Erfolgen auszuruhen sondern im Wahlkampf zusammenzustehen und das Wahlprogramm nach außen an den Veranstaltungen, den Infoständen und im privaten Bereich energisch zu vertreten.

In einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr zeigte er sich zufrieden mit den zahlreichen politischen Veranstaltungen im Wahlkreis mit Kolleginnen und Kollegen aus der bayerischen Staatsregierung und der guten Entwicklung der Region.

Manuel Westphal stellte 5 Punkte-Programm für den bevorstehenden Wahlkampf vor

Für den bevorstehenden Wahlkampf zur Landtagswahl, den er wieder als Direktkandidat bestreiten wird, stellte er fünf Punkte in den Vordergrund:

1. Lebenswerte Kommunen erhalten und den ländlichen Raum weiter entwickeln

Dabei ging er auf die kommunalen Probleme der Kinderbetreuung oder der Abwasserbeseitigung ebenso ein wie auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, die ärztliche Versorgung und die Entwicklungsmöglichkeiten der Kommunen.

2. Starker Standort für starke Unternehmen

Manuel Westphal sieht sich hier in seiner politischen Funktion als Bindeglied und Vermittler zwischen der Verwaltung und den Unternehmern. Der herrschende Fachkräftemangel muss durch das in der Region vorhandene Potential an Fachwissen abgedeckt werden. Die jungen Menschen dürfen nach ihrer Ausbildung nicht aus der Region abwandern sondern müssen mit für sie attraktiven Lebens- und Arbeitsangeboten in der Region gehalten werden stellte er fest.

3. Bildung, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung

Hier muss das breite Bildungs- und Weiterbildungsangebot der Region erhalten und weiter in Richtung der wirtschaftlichen und ökologischen Erfordernisse ausgebaut werden forderte Manuel Westphal.

4. Infrastruktur

Für Manuel Westphal sind hier die zukünftigen Schwerpunkte der weitere Ausbau der B13 Die Sanierung und der Ausbau der Staatsstraßen im Hahnenkamm und Jura, barrierefreie Bahnhöfe und Reaktivierung der vorhandenen Bahnstrecken, der Breitbandausbau und als Ziel der Glasfaseranschluss für jeden Haushalt.

5. Identität und Werte

Wir können stolz sein auf das was die Region mit ihren ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern erreicht hat stellte Manuel Westphal fest. Er forderte ein neues „Wir-Gefühl“ in der Region ein. Dabei ist für ihn die Basis der zu vermittelnden Werte der christliche Glaube und das Zeichen des Kreuzes in den öffentlichen Gebäuden kein Zeichen der Ausgrenzung anderer Religionen sondern eine Einladung an alle hier lebenden Menschen nach diesen Werten ihr Leben zu gestalten.

Die anwesenden Mandatsträger zeigten sich alle optimistisch für den anstehenden Wahlkampf und zufrieden mit der Entwicklung in der Region. Bezirksrat Alexander Küßwetter blickte auf seine 24jährige Tätigkeit im Bezirk Mittelfranken zurück und stellte fest, dass sich die CSU in Bayern nur selbst ein Bein stellen kann. Auch Landrat Gerhard Wägemann blickte zufrieden auf eine erfolgreiche Entwicklung des Landkreises mit einer erheblichen Senkung des Schuldenstandes bei gleichzeitiger Senkung der Kreisumlage und erheblichen Investitionen im Landkreis zurück.

Kandidaten für den Landtag und Bezirkstag zeigten sich optimistisch und fachlich kompetent

Der Listenkandidat für den Landtag Alfons Brandl und die beiden Bezirkstagskandiaten Alexander Höhn (Listenkandidat) und Hans Popp (Direktkandidat) stellten sich der Delegiertenversammlung nochmals kurz persönlich vor und zeigten sich dabei als emotionale Wahlkämpfer die in die bevorstehenden Aufgaben optimistisch hinein gehen und dabei die notwendige fachliche Kompetenz besitzen. Dabei bewiesen alle drei zusammen mit Manuel Westphal das sie die Basis der CSU und die Wähler begeistern, motivieren und in die politischen Auseinandersetzungen mit hinein nehmen können.
Als Delegierte für die Nominierungsversammlung zur Europawahl wurden Manuel Westphal und Artur Auernhammer von den Delegierten gewählt. Als Ersatzkandidaten bestimmte die Versammlung die Kreisrätin Anita Dollinger und Alexander Höhn.

(KH)
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