Das Denkmal ist wachgeküsst!

Als das bedeutendste Kulturdenkmal der Hahnenkammregion und Ursprung ihrer geschichtlichen Entwicklung, die bis ins achte Jahrhundert zurückreicht, wurde das Kloster Heidenheim unter dem Motto "Neues Leben in alten Mauern" zu einem Begegnungs-, Bildungs- und Dokumentationszentrum umgebaut. Foto: Jessica Frank


Mit einem Festgottesdienst wurde am Samstag, 9. März 2019, das Kloster Heidenheim nach der Fertigstellung des 1. Bauabschnitts "Westflügel" feierlich wiedereröffnet. Welche Bedeutung das Projekt sowohl in weltlicher als auch geistlicher Hinsicht besitzt, zeigten die zahlreich erschienenen Honoratioren. Neben Regionalbischöfin Giesela Bornowski aus Ansbach und Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSV aus Eichstätt war auch der Bayerische Staatsminister des Inneren, Joachim Herrmann, als Vertreter der Bayerischen Staatsregierung nebst Gattin angereist, um seine Glückwünsche zu überbringen.

Nach dem ökumenischen Festgottesdienst und zahlreichen Grußworten wurde das Kloster gesegnet, bevor es an die Schlüsselübergabe ging.

Ein Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten - die Tourist Information nebst Klosterladen und Ausstellung im Erdgeschoss sowie die neuen Seminar- und Verwaltungsräume im ersten Obergeschoss fanden auch am darauffolgenden Tag der offenen Tür ausgesprochen großes Interesse - über 2000 Interessierte aus nah und fern "pilgerten" nach Heidenheim.
Fortsetzung ab Seite 17
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