Eine Absage als Zusage ...

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Eine Absage als Zusage ...
Volker Heißmann kam nicht als Schirmherr, sondern "zu Besuch". Er wolle lieber das AWO Pflegeheim in Heidenheim besuchen und ein paar "Späßla machen" als den Schirmherrn bei einer der dort mehrmals im Jahr stattfindenden Ausstellungen zu geben. Letzteres würde nicht so zu ihm passen. Gesagt, getan, versprochen: Er kam am 12. Juli 2018. Und es passte. Es war ein wunderbarer, herzlich-sonniger Besuch bei den Senioren der AWO in Heidenheim. Der Speisesaal war voll besetzt. Gekommen waren fast alle Bewohner, auch Angehörige und Mitarbeiter, die mitlachen wollten. Volker Heißmann schaute in die Runde, begrüßte das Publikum. Ein Blick genügte und alle lächelten. Danach wurde viel gelacht. Die Zuhörer freuten sich über lustige Geschichten, witzige Bonmots und besangen gemeinsam mit dem Gast Franken, den Brunnen vor dem Tore und die Tatsache, dass "ohne die Weiber ..." "die Chose" nicht geht. Nach einem Besichtigungsgang durch Haus und Außenbereich, wurde noch viel über "das Heim als zu Hause", die Aufgaben und Möglichkeiten der Altenpflege und die dort tätigen "Helden des Alltags", so Volker Heißmann, gesprochen. Auf die spontane Frage, wie er so gut Donald Duck nachmachen könne, antwortete er ebenso spontan auf donaldduckisch. Die Anwesenden fielen vor Lachen beinahe von den Stühlen. "Ich sehe schon, ihr seid ein Haus, wo gelacht wird!" Diese Anmerkung von Volker Heißmann traf nicht nur auf die Reaktionen auf seinen Besuch zu. Im AWO Pflegeheim Heidenheim wird auch im Alltag viel und gerne gelacht; denn "wer nicht lacht, der soll sich einen Blumenstrauß kaufen, sich im Friedhof anstellen und warten, bis er dran ist", so Volker Heißmann am Schluss seines Besuches. Foto/Text: pm

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