Am Muttertag ins Museum

Vor dem Königsbrunner Mercateum wird es Renaissance-Tänze geben. Foto: Stöbich
Königsbrunn : Königsbrunn | Das Kulturbüro lädt zu Führungen ein

Peter Stöbich
Königsbrunn. „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“ lautet das Motto des 41. internationalen Museumstags, an dem sich auch die Königsbrunner Museen beteiligen. „Wir schließen uns gerne an“, sagt Kulturbüro-Leiterin Ursula Off-Melcher und öffnet am Sonntag, 13. Mai, alle Museen. Den Muttertag können Familien so auf ganz besondere Art genießen.
Mit diesem Tag soll auf die thematische Vielfalt der Museen in Deutschland aufmerksam gemacht werden. Sie leisten mit dem vielfältigen Angebot und innovativen Ideen einen großen Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Alle Besucher sind eingeladen, die in den Museen bewahrten Schätze zu entdecken.
Naturmuseum in der Bürgermeister-Wohlfarth-Straße 54: Geöffnet von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr. Kinder können Tiermasken gestalten und basteln.
Archäologisches Museum am Marktplatz 7: Geöffnet von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr. Unter dem Motto „Vom Scherbenhaufen zum Ausstellungsobjekt“ wird gezeigt, welche Schritte notwendig sind, um ausgegrabene Keramikgefäße wie Schalen, Teller, Töpfe und Urnen, die oft in kleinste Scherben zerbrochen sind, wieder zusammenzusetzen.
Lechfeldmuseum in der Schwabenstraße 38: Geöffnet von 14 bis 18 Uhr. Heidi Kunzi liest um 15 Uhr und 16 Uhr aus dem Buch „Bachwies“ von Margot Kunzi. Zuvor beantworten die Töchter der Museumsmitbegründerin Fragen zur Entstehungsgeschichte des Museums.
Mercateum am Alten Postweg 1: Geöffnet von 14 bis 19 Uhr, Führungen gegen Eintritt. Renaissance-Tänze um 14 Uhr vor dem Museum, bei schlechtem Wetter in der Eishalle. Zusätzlich werden ein Gewürzstand präsentiert und ein Vortrag angeboten mit dem Titel "Geschichte und Geschichten zum Gewürzhandel zwischen Venedig und Augsburg."
Informationspavillon am Alten Postweg 1: Geöffnet von 14 bis 15 Uhr, um 15 und 16 Uhr jeweils eine Führung (Preis drei Euro). Multimediale Dioramen zeigen mit über 13.300 Zinnfiguren eindrucksvoll die Schlacht auf dem Lechfeld zwischen Ottonen und den Magyaren.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.