Bergwochenende in Hoch-Imst

Bild: Helmut Riedel
Königsbrunn: Das traditionelle Bergwochenende das Altstadtrat Erwin Gruber diesmal für zwölf Bergfreunde organisierte, wurde wieder zu einem Erlebnis für alle. Die Zimmer waren im Appartement-Hotel in Hoch-Imst reserviert. Noch am Anreisetag wanderten einige Teilnehmer durch die Rosengartenschlucht mit einem Höhenunterschied von 250 Metern nach Imst hinab. Diese Klamm ist eines der wertvollsten Biotope Tirols. Am nächsten Tag war der Muttekopf (2774 m) das Ziel der Bergsteiger. Mit rund drei Stunden Aufstieg ab der Muttekopfhütte (1954 m) gilt diese Tour als anspruchsvoll. Die Hütte wird über den teils ausgesetzten Drischlsteig ab der Lift-Bergstation erreicht. Der Abstieg über die Latschenhütte (1623 m) zur Lift-Mittelstation oder ins Tal ist ein landschaftliches Erlebnis. Einige ließen es sich nicht nehmen, mit dem „Alpin-Coaster“, der längsten Alpin-Achterbahn der Welt mit 3,5 km Länge ins Tal zu brausen. Die beiden an den Wanderwegen liegenden Aussichtsplattformen – Adlerhorst und SunORama - bieten einen umfassenden Überblick über die Berge rund um Imst und das Inntal. Das Freizeitcenter an der Talstation beim Hotel bietet vielerlei Möglichkeiten wie Klettern, Rafting, Biken, Segway oder auch Reiten an. Gruber bedankt sich bei Sibylle Leimer für die Zimmersuche am gefragten Freizeitschwerpunkt Hoch-Imst und bei Helmut Riedel, der die alpinen Details der Tour ausgearbeitet hat. Auf der Heimfahrt besuchten einige im Kloster Ettal die sehenswerte Bayerische Landesausstellung mit den Themen „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.