Ferien in Königsbrunn: Tanzen oder lieber reiten? Oder beides?

Kinder der Klasse 1c der Grundschule Süd freuen sich über das neue Ferienprogramm zusammen mit ihrer Lehrerin Marlis Neher, die links neben ihnen sitzt, und weiteren Erwachsenen, die Werbeplakate für das Programm hochhalten: die Stadträte Alwin und Ursula Jung, Bürgermeister Franz Feigl, Kulturreferent Christian Toth (stehend von links), Tanja Zimmermann vom Kulturbüro, Stadtrat Jürgen Göttle, Kulturbüro-Leiterin Ursula Off-Melcher (stehend von rechts) sowie Nadja Rathgeber vom Kulturbüro, die rechts sitzt

Das Ferienprogramm der Stadt Königsbrunn für Kinder ab drei Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene wurde am 25. Juni in einer Broschüre und im Internet veröffentlicht.

Viele Vereine, Unternehmen und Privatpersonen haben sich auch in diesem Jahr überlegt, was Kindern und Jugendlichen in den Sommerferien Spaß machen könnte. 180 Angebote sind zusammen gekommen, die das Königsbrunner Kulturbüro gesammelt und in eine hübsche Broschüre verpackt hat. Auf der Internetseite des Kulturbüros stehen noch rund 20 mehr, denn es können auch jetzt noch weitere Angebote hinzu kommen. Bis einschließlich 16. Juli werden Anmeldungen auf der Internetseite www.unser-ferienprogramm.de/koenigsbrunn angenommen. Wer keinen Internetzugang hat, bekommt Hilfe im Kulturbüro am Marktplatz 9. Gibt es für eine Veranstaltung mehr Anmeldungen als Plätze, entscheidet das Los, wer teilnimmt. Leistungen für Bildung und Teilhabe aus dem Bildungspaket des Bundesfamilienministeriums können für das Ferienprogramm verwendet werden. Am 17. Juli werden die Verlosungen stattfinden und gleich im Anschluss werden die Informationen verschickt, wer an welchen Kursen teilnehmen kann.  

Anmeldungen sind bis 16. Juli möglich

Die 26 Kinder der Klasse 1c der Grundschule Süd waren die ersten, die das druckfrische Programm in die Hände bekamen. Auf dem Rasen vor dem Rathaus wurden sie und ihre Lehrerin Marlis Neher von Bürgermeister Franz Feigl begrüßt. Als Ursula Off-Melcher, die Leiterin des Kulturbüros, die Kinder fragte, ob sie denn wüssten, wer der Herr sei, der da im Anzug vor ihnen stehe, hoben immerhin sieben Kinder die Hand. „Der Bürgermeister!“, riefen sie und: „Der heißt Feigl!“ Ein Junge wusste sogar, wo der Bürgermeister arbeitet: „Da! Im Rathaus!“ Für einen Erstklässler ist das schon sehr informiert.

Die Kinder bekamen das Heft des Ferienprogramms in einer Stofftasche, die noch einige kleine Geschenke enthielt: einen Schüsselanhänger, ein Lineal, ein Lesezeichen und eine Brotzeitdose zum Bemalen, in der sogar etwas drin war, etwas Süßes. Obendrein gab es eine Führung durch das Lechfeldmuseum mit Kulturvermittlerin Claudia Deeney und anschließend ein Steckerleis. Jedes Jahr wird reihum eine Klasse einer der Grundschulen eingeladen zur Vorstellung des Ferienprogramms. Letztes Jahr war es die Grundschule West, 2020 wird die Grundschule Nord an der Reihe sein.

Damit man nicht die ganze Broschüre durchlesen muss, um das Passende zu finden, sind auf den ersten Seiten die Veranstaltungen einmal nach Termin geordnet und einmal nach Altersstufen. So können die Kursbeschreibungen gezielt durchgelesen werden. Dann muss man sich nur noch entscheiden. Pizza backen? Bogenschießen? Zaubern lernen? Mal ausprobieren, wie Judo geht? In einem Auto der Bereitschaftspolizei fahren? Wie das Kulturbüro mitteilt, muss die Besichtigung der WWK-Arena, Kursnummer 39, aufgrund kurzfristiger Baumaßnahmen von Mittwoch, 31. Juli, auf Freitag, 9. August, verschoben werden.
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