Im Tischtennis-Schwabenpokal erfolgreich, im Herrenpokal bitter ausgeschieden

Die Sieger des Schwabenpokals 2018/19 vom PSV Königsbrunn: v.l. Patrick Kienle, Bianca Willert und Daniel Weiser
Königsbrunn: PSV-Halle | Die Tischtennisabteilung des PSV Königsbrunn hatte diese Saison zwei Pokalmannschaften gemeldet. Beim Schwabenpokal mit zwei Herren und eine Dame. Beim Herrenpokal mit drei Herren.

Titel im Schwabenpokal

Nach dem 5:2 Auswärtserfolg gegen den Post SV Augsburg folgte Halbfinale gegen den TTC Friedberg II. Mit deutlichen Siegen konnten Bianca Willert, Patrick Kienle und Daniel Weiser das Match mit 7:0 gewinnen. Das Mixed Willert/Kienle konnte dabei einen 1:2 Satzrückstand drehen und gewannen dieses noch im fünften Satz.

Das Finale fand auf neutralem Boden in Hochzoll statt. Dabei traf man auf den TSV Bobingen, die bei den Herren eine Liga höher als die PSVler spielten. Nach zwei Siegen von Kienle und Weiser, musste sich Bianca Willert dreimal unglücklich mit 9:11 geschlagen geben. Das Doppel Kienle/Weiser konnte einen Punkt für den PSV verbuchen, ehe das Mixed Willert/Kienle den Deckel drauf machte (4:1 Zwischenstand) und somit den PSVlern den Schwabenpokal bescherte. Da alle Spiele ausgespielt werden müssen, gab es noch je ein Einzel für Kienle und Weiser – Endstand 5:2 für den PSV.

Ein super Ergebnis – im Schwabenpokal gespielt und somit einen Anteil am Erfolg hatten: Katharina Fürst, Bianca Willert, Jörg Haug, Patrick Kienle und Daniel Weiser. Der PSV Königsbrunn ist damit für die nächste Finalrunde im März qualifiziert. Hier treffen die Königsbrunn auf dann auf die Sieger der anderen Kreise und Bezirke.

Kampfloses Aus im Herrenpokal

Nach dem Achtelfinale gegen den Post SV Augsburg IV (4:0 Erfolg) stand das Viertelfinale beim Kissinger SC an. Ein spannendes Spiel, da die beiden Mannschaften in der Liga auf Platz 1 und 2 stehen. Florian Siegwart musste sich zunächst 1:3 geschlagen geben, ehe Patrick Kienle 3:1 siegte. Daniel Weiser fand zunächst nicht ins Spiel, blieb aber ruhig und konnte das Match zum 3:2 drehen. Es folgte ein spannendes Doppel, in dem der ein oder andere Fehler zu viel gemacht wurde und sich die Kissinger Erfahrung mit 3:1 gegen Kienle/Weiser durchsetze (Zwischenstand 2:2). Patrick Kienle und Florian Siegwart kämpften gegen die „alten Hasen“ der Kissinger – mit Erfolg – nach Satzrückständen konnten beide jeweils die Einzel im fünften Satz für sich entscheiden. Ein 4:2 Sieg für den PSV, der ins Halbfinale führte.

Das Halbfinale verloren die Herren jedoch kampflos 0:4, weil sie aus vielen negativen Zufällen den Termin verschliefen und nicht rechtzeitig antraten. Äußerst bitter, weil sie den vermeintlich stärksten Gegner mit Kissing im Viertelfinale schlagen konnten.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.