Anspruchsvolle Werke großer Meister, moderne und zünftige Blasmusik

Mit einem bunten und anspruchsvollen Blasmusikfeuerwerk der verschiedensten Musikrichtungen begeisterten die Akteure des Musikvereins Erlingen ihr Publikum bei Jahreskonzert 2017
Jahreskonzert des Musikvereins Erlingen lässt die Herzen von Blasmusikfreunden höher schlagen. Ballspielhalle bis auf den letzten Platz besetzt.


Meitingen – Erlingen. Zu seinem mittlerweile traditionellen Jahreskonzert lud auch in diesem Jahr der Musikverein „D´Erlinger Musikanten“ in die Ballspielhalle des örtlichen Sportvereins ein. Mit einem wahren Feuerwerk aus verschiedensten Blasmusikrichtungen wurden die Besucher des aus 35 Musikern bestehenden Klangkörpers unter abwechselnder Leitung von Carolin Dhom und Markus Klaus und in der vollbesetzten Halle mit traditioneller Blasmusik, konzertanten Werken, bekannter Filmmusik sowie mitreißenden Medleys , moderiert von Christoph Foag, bestens unterhalten. Nach der Eröffnung mit der Konzertouvertüre „Where eagles soar „ (Wo Adler fliegen) in der sich musikalisch die Schönheit, Weite und Freiheit des US – Staates Main widerspiegelt, aus der Feder von Steven Reineke, präsentierte das Orchester das Stück „Glenmasan Manuskript“, eine Reise durch die grünen Wiesen Schottlands und Irlands von Marc Jeanbourqin den Besuchern. Es folgten Game of thrones, aus der gleichnamigen US – Fernsehserie von Ramin Djawadi und die Filmmusik „How the west wass won“ von Alfred Newman, der mit seinen Stücken 45 Oscarnominierungen verzeichnen konnte und dabei neun Oscar´s gewinnen konnte. Abgerundet wurde der erste Konzertteil mit einem Medley aus dem Zeichentrickfilm „Aristocats“ von Walt Disney mit dem Titel „Highlights from Aristocats „ das über die Erbschaft einer Katzenfamilie in Paris erzählt. Mit dem Marsch „The walking frog“ (Gehender Frosch) von Karl Kling eröffnete das Orchester den zweiten Konzertteil. „Eric Clapton on stage“, musikalische Leckerbissen aus einem Album von Eric Clapton, eines der einflussreichsten Gitarristen aller Zeiten, der in die Rock of Fame aufgenommen wurde und eine Homage an Amy Winehouse, eine Größe der Pop- und Modern Soul wurden mit großem Ovationen bedacht. Mit der Marschpolka „Moldauwellen“, von Kurt Pascher und seinen Böhmerwaldmusikanten, sorgte die Kapelle für stimmungsvolle Marschmusik ehe mit den Walzerklängen des Stücks Moldauwellen sich das Konzert dem Ende zuneigte. Nachdem der lange anhaltende Applaus verstummte, schickte das Orchester mit der Zugabe „Kameraden auf See“, einem volkstümlichen Marsch von Robert Küssel komponiert, das begeisterte Publikum auf den Nachhauseweg.
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