Arbeiterwohlfahrt besucht 170 Bewohner in Meitinger Seniorenheimen

Ehrende und Geehrte beim Meitinger AWO - Ortsver-band (von links): Anita Kolb, Werner Grimm, Claudia Grimm, Bürgermeister Michael Higl, Ruth Maschke (sitzend), Sigrid Beck, Edeltraud Wengenmayr, Silvia Mechen und Kreisvorsitzender Alois Strohmayr.
Langjährige Vereinsmitglieder ausgezeichnet. Begegnungsstätte in der Gemeindehalle bleibt erhalten

Meitingen. Ehrungen langjähriger Vereinsangehöriger standen im Mittelpunkt bei der Jah-reshauptversammlung der Meitinger Arbeiterwohlfahrt (AWO) in deren Begegnungsstätte in der Meitinger Gemeindehalle. Dabei konnte der Verein auf ein von vielen Aktivitäten und Veranstaltungen geprägtes vergangenes Vereinsjahr 2017 zurückblicken. Silvia Mechen, zweite Vorsitzende des Meitinger AWO Ortsverbandes, in Vertretung der erkrankten Vor-sitzenden Ellen Blask, gab in ihrem Rückblick zuerst bekannt, dass die Arbeiterwohlfahrt Meitingen zur Zeit 87 Mitglieder zählt. „Leider sind vier Frauen verstorben“ bedauerte die zweite Vereinsvorsitzende. Zu den geselligen Veranstaltungen und vereinsinternen Akti-vitäten gehörten im vergangenen Jahr unter anderem der traditionelle Faschingsball in der Gemeindehalle mit dem Kötzer Spatz und der Hipp-Hopp-Gruppe des Sportvereins Erlin-gen, der Rainer Faschings-gesellschaft und Westendorfer Laienspielgruppe, 170 Besuche bei Bewohnern in den Senioren- und Pflegeheimen und im Laubenbach, 28 Krankenbe-suche sowie die Adventfeier im Bürgersaal. „Mit den jährlichen Hilfsaktionen konnten wir erneut be-dürftige Menschen mit einem Geldbetrag unterstützen und diesen Leuten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, eine große Freude bereiten“, schilderte Sil-via Mechen. Über das ganze Jahr hinweg, erläuterte die zweite Vorsitzende, wurden 28 Krankenbesuche durchgeführt um Mitglieder mit Geldbeträgen bei Reha – Maßnahmen unterstützt. Der Seniorenclub, so Silvia Mechen, trifft sich zweimal wöchentlich in der Be-gegnungsstätte im Untergeschoß der Gemeindehalle zum Kartenspielen und geselligen Unterhaltungen. Über einen gesunden Kassenstand, der von den beiden Revisoren Wer-ner Grimm und Barbara Pröll geprüft und bestätigt wurde, unterrichtete Gudrun Gail die Veranstaltungsbesucher. „Die AWO kann auch künftig die Räumlichkeit im Kellergeschoß der Gemeindehalle für ihre Veranstaltungen nutzen, da die Halle nicht, wie ursprünglich vorgesehen, in einen Kindergarten umgebaut wird“, gab Bürgermeister Michael Higl in sei-nem Grußwort bekannt“. Weiter sagte das Meitinger Gemeindeoberhaupt, das die Arbeit der AWO sehr wertvoll für die Gesellschaft sei, da die Vereinsaktivitäten Anerkennung in Meitingen finden und Leben in den Ort bringen. Der AWO Kreisvorsitzende Alois Stroh-mayr freute sich darüber, dass die Begegnungsstätte weiterhin bestehen bleibt. „Das Schwert, dass über dem Haus schwebte ist nicht mehr vorhanden und somit ist das ge-sellige Leben im Verein weiterhin gesichert“, erklärte der Kreisvorsitzende. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit Ehrungen langjähriger Mitglieder, die von Bürgermeister Mi-chael Higl und dem Kreisvorsitzenden Alois Strohmayr vorgenommen wurden. Geehrt wurden: Anita Kolb, Dieter Lichtenberger, Edeltraud Wengenmayr (10 Jahre Vereinszuge-hörigkeit), Claudia Grimm, Josefine Höller, Lydia Off, Barbara Zecha (25 Jahre Vereins-zugehörigkeit), Ruth Maschke, Anni Peisser (30 Jahre Vereinszugehörigkeit) sowie Ernst Fenski (40 Jahre Vereinszugehörigkeit).
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