Jahreskonzert des JBO-Meitingen

In diesem Jahr drehte sich am Jahreskonzert des JBO-Meitingen alles rund um Afrika. Angefangen von passender Bühnendekoration in Form von Zebras und Giraffen, bis hin zur Musik, wurden die Zuschauer in die afrikanische Welt mitgenommen.

Nach der Begrüßung durch Vorstand Florian Möckl startete die musikalische Reise mit dem Blasorchester des JBO zur sanften Melodie der Filmmusik von „Out of Africa“ von John Barry. Dass Afrika aber alles andere als gemächlich sein kann, zeigten die Musiker unter Leitung von Walter Möckl mit dem Stück „Jungle“ von Thomas Doss. Verfolgung durch Kannibalen, Tänze und Gesang am Feuer mit Eingeborenen, die Melodien verschiedenster Singvögel und das Geschrei wilder Affen machten dieses Stück zu einem wahren Spiegelbild von Afrika. Um den Zuschauern das Afrikagefühl aber noch besser vermitteln zu können, wurde das Schlagzeugregister mit Musikern aufgerüstet. Dies war auch für die Stücke „African Symphonie“ und „Invitation and African Dance“ nötig. Hier bekam man das Gefühl, direkt am Lagerfeuer eines afrikanischen Stammes zu sitzen, während diese Rhythmen auf ihren Trommeln spielen. Nach diesen wilden Klängen bekamen die Zuhörer mit dem Stück „The Lion King“ von Hans Zimmer wieder bekannte Melodien zu hören. Jeder Disneyfilmliebhaber kennt die Geschichte um das Löwenbaby Simba, seine Freunde Timon und Pumba mit dem allbekannten Motto „Hakuna Matata“, den Bösen Onkel Scar und natürlich der Titelmusik des Films von Elton John „Can you feel the love tonight“. Für dieses Stück trat Ulrich Lutter ans Dirigentenpult.

Neben der Musik gab es auch in diesem Jahr wieder musikalische Verdienste zu ehren. Für 10 Jahre aktives Musizieren wurden Matthias Rau und André Riedel geehrt. Die Auszeichnung für 25 Jahre erhielten Franziska Gumpp und Ray Frenzel.

Im zweiten Teil des Konzertes durfte auch das Jugendorchester des JBO zeigen, was sie können. Vorbereitet hatten sie unter Leitung von Walter Möckl für dieses Konzert als erstes das Stück „Land of the Pharaos“ von Kees Vlak. Es folgten, passend zum Motto Afrika, die Stücke „Siyahamba“ und „The Lion sleeps tonight“.

Den Abend beendete nach alter Gewohnheit das Blasorchester. Dem afrikanischen Rhythmus treu, spielten sie das Stück „Africa“ von Toto. Doch auch der Swing durfte an diesem Abend nicht fehlen. Mit „A swinging Safari“ von Bert Kaempfert, „Baby Elephant Walk“ von Henry Mancini und „The Bare Nececessities – Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Dschungelbuch klang der Abend locker beschwingt aus.
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