Standort für den neuen Kindergarten in Meitingen steht fest

Nördlich des Freibades wird hinter diesem Parkplatz an der Hauptstraße nach einem Gemeinderatsbeschluss der neue Meitinger Kindergarten gebaut.
In der Nähe des Freibades SunSplash wird neu gebaut. Zeitplan ist noch offen

Meitingen. Jetzt ist es beschlossene Sache, Meitingen bekommt einen neuen Kindergarten. Im Rahmen der vergangenen Gemeinderatssitzung machte das Gremium Nägel mit Köpfen und entschloss sich einstimmig dazu, dass ein neuer Kindergarten in der Nähe des Meitinger Freibades gegenüber der Mittelschule gebaut werden soll. Lange Zeit geisterte bekanntlich ein eventueller Umbau der „alten Dame“ Gemeindehalle zu einem Kindergarten sowie ein neuer Kindergartenstandort am Friedhof durch Meitingen. Ein neuer Kindergarten ist nötig, da seit Jahren in der Marktgemeinde die Zahl der zu betreuenden Kinder wächst. Im Ortsteil Erlingen hat die Gemeinde vor wenigen Jahren die ehemalige Grundschule zu einem „Haus für Kinder“ umgebaut, doch ist auch dort mittlerweile das Quantum für Kinderbetreuung ausgeschöpft. Erst vor wenigen Tagen wurden im Meitinger Kindergarten an der Flurstraße als Zwischenlösung für den Betreuungsplatzmangel Container aufgestellt (wir berichteten) was laut Bürgermeister Michael Higl nur eine Zwischenlösung für die kommenden zwei, maximal drei Jahre sei. Laut einer Hochrechnung in Bezug auf wachende Kinderzahlen in Meitingen werden in den nächsten fünf Jahren 24 bis 28 Gruppen nötig sein, derzeit sind es 19 Gruppen. Um für diesen Anspruch gerüstet zu sein soll der der neue Kindergartenbau am Freibad verwirklicht werden, jedoch auch eine Erweiterung des „Haus für Kinder“ in Erlingen sowie der Ausbau des Ostendorfer Kindergarten wird ins Auge gefasst. In nächster Zukunft soll ein Planer beauftragt werden für den Kindergartenneubau gesucht werden. Auf einen genauen Zeitplan will man sich momentan noch nicht festlegen. „Die Umsetzung der Baumaßnahme hängt von mehreren Faktoren ab, zudem wurde mit den Containern am bestehenden Kindergarten eine gute  Übergangslösung geschaffen“, erklärt der Rathauschef.
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