Dr. Mehring holt Bayerns Ehrenamtsbeauftragte nach Diedorf

Das Bild zeigt Eva Gottstein (vorne re.), die Ehrenamtsbeauftragte des Freistaates Bayern und Dr. Fabian Mehring (vorne li.) sowie Diedorfs Bürgermeister Peter Högg (dahinter) beim gemeinsamen Besuch im DieZ (Foto: Tobias Kunz)
Eva Gottstein zeigt sich begeistert von der Arbeit des DieZ

Einen besonderen Gast lockte FW-Heimatabgeordneter Dr. Fabian Mehring in das Diedorfer Zentrum für Begegnung (DieZ). Begeistert vom Engagement der mehr als 70 ehrenamtlich Engagierten versprach der parlamentarische Geschäftsführer der FW-Regierungsfraktion im Sommer sich gemeinsam mit Eva Gottstein, der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, vor Ort ein persönliches Bild der mit dem schwäbischen Integrationspreis ausgezeichneten Einrichtung zu machen.

Am vergangenen Freitagnachmittag war es nun so weit. In den Räumen des Begegnungszentrums nutzten Gottstein und Mehring die Zeit, um sich intensiv mit der Vorstandschaft des DieZ, dessen hauptamtlichen Mitarbeitern, Diedorfs Bürgermeister Högg und der Integrationsbeauftragten des Landkreises Augsburg auszutauschen. Dabei besuchten die beiden Politiker auch die angeschlossene Fahrradwerkstatt sowie die Kleiderkammer und die Küche der Einrichtung und zeigten sich begeistert vom umfangreichen Jahresprogramm des DieZ. Zudem beantworteten die Landespolitiker diverse Fragen um eine mögliche Kofinanzierung des Projektes aus überregionalen Mitteln und standen Rede und Antwort zu den aktuellen Herausforderungen der Asylpolitik.

Eva Gottstein, die bayerische Ehrenamtsbeauftragte, zeigte sich anschließend beeindruckt vom Engagement der Menschen in Diedorf: „Das DieZ ist ein Leuchtturm ehrenamtlicher Arbeit, die unsere volle Unterstützung verdient“, lobte die Regierungsvertreterin und bedankte sich bei den Ehrenamtlichen für deren „immensen Einsatz“. Dr. Mehring zeigte sich insbesondere begeistert vom offenen Ansatz des DieZ: „Hier wird Asylsozialarbeit in Mitten der Gesellschaft betrieben. Die Art und Weise, wie darüber Asylsuchende in ungezwungenen Kontakt mit den Menschen vor Ort gebracht werden, ist ein Erfolgsmodell das viele Nachahmer verdient“, sagte der Heimatabgeordnete und zollte Bürgermeister Peter Högg Respekt, der den Mut zur Finanzierung des Projektes aus kommunalen Mitteln hatte.
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