Meringer Alpenverein auf der Wildspitze

Am Taschachhaus (Foto: Franz Schiele)
Die Wildspitze, mit 3772 m der zweithöchste Gipfel Österreichs, war das Ziel der viertägigen Eistour des Meringer Alpenvereins. Die meisten der Bergsteiger (darunter etliche Frauen) wählten schon für den Anmarsch vom Riffelsee zum Taschachhaus die anspruchsvollere Variante über den Wurmtaler Kopf (3228 m). Am nächsten Tag war wegen des etwas schlechteren Wetters kein Gipfelsturm angesagt – Gelegenheit z. B. zu Übungen auf dem Eis. Und am dritten Tag konnte die Wildspitze in Angriff genommen werden: In sieben Seilschaften stiegen die Alpinisten in unterschiedlichen Routen über den Gletscher auf das Dach Nordtirols. Nach zwölf anstrengenden Stunden konnten alle auf der Hütte feiern. Am letzten Tag ging es über das Ölgrubenjoch (3044 m) steil hinab zum Gepatschhaus.
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