CSU Mering würdigt das Engagement von Max Bader beim CSU-Preisschafkopfen

CSU-Vorsitzender Florian A. Mayer (links), Turnierleister Georg Resch (hinten) und Hausherr Max Bader (rechts) überreichten an diesem wunderschönen letzten, gemeinsamen Abend vor Bader´s überraschendem Tod gemeinsam die Preise an die Sieger des CSU-Preisschafkopfen (von links): Alfons Kamm (3. Platz), Sieger Walter Mair und Franz Ditsch (2. Platz). (Foto: Sebastian Heiß)
Mering: Gasthaus Schlosserwirt | Mering. Auf eine sehr positive Resonanz stieß die Wiedereinführung des CSU-Preisschafkopfturniers im Meringer Schlosserwirt, bei dem immerhin zwölf Partien zustande kamen. Über diesen Erfolg konnte sich Initiator Max Bader noch bis in den frühen Morgen seines letzten Lebenstages freuen. Dass Bader am Tag nach dem Preisschafkopfen an einem Herzinfarkt verstarb, überschattete den Turnierabend im Nachhinein. Bestens aufgelegt schmiedeten die CSUler noch Pläne für ein nächstes Schafkopfturnier und für die Kommunalwahlen 2020. CSU-Ortsvorsitzender Florian Mayer sagt entsetzt: "Wir sind bestürzt und furchtbar traurig, dass unser Freund Max Bader für alle überraschend am Tag nach unserem Schafkopfabend verstorben ist. Wir Danken Max für sein Engagement und sind in Gedanken bei seiner Familie."

Walter Mair war nicht zu schlagen

Die Siegerehrung des Preisschafkopfen der Meringer CSU übernahmen an diesem Abend noch gemeinsam Initiator Max Bader, Turnierleiter Georg Resch und CSU-Ortsvorsitzender Florian A. Mayer. Die Organisatoren ermutigten die Teilnehmer vorab sich mächtig ins Zeug zu legen, denn nicht nur für die Stockerlplätze gab es größere Geldpreise. Der komplette Einsatz wurde dann ausgespielt, daneben gab es noch einen vom Wirt Max Bader gesponserten Trostpreis für Traudl Kabelka. Sie nahm es mit Humor und ging dafür mit einem kulinarischen Verwöhngutschein des Hauses nach Hause, immerhin besser als nichts. Mit insgesamt 96 Punkten war Walter Mair am Ende nicht zu schlagen und die Konkurrenz musste sich hinten anstellen, weil der Abstand nach knappen Zwischenständen am Ende doch deutlich genug ausfiel. 

Die weiteren Stockerlplätze

Neben Mair überreichten Bader, Mayer und Resch die Preise an die weiteren Gewinner: Der zweite Platz ging an Franz Ditsch mit 86 Punkten. Den dritten Platz errang Alfons Kamm mit 76 Punkten. 
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