Die CSU Mering steht geschlossen hinter Florian A. Mayer

Die neu gewählte Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes Mering (von links): Karl-Heinz Brunner, Claus-Michael Müller, CSU-Ortsvorsitzender Florian A. Mayer, Silvia Braatz, CSU-Kreisvorsitzender Peter Tomaschko, Dr. Martin Maus und Georg Resch. (Foto: Sabine Maus)
 
CSU-Ortsvorsitzender Florian A. Mayer (Bildmitte) freut sich über sein gutes Wahlergebnis und die Zahl der Aktiven in seinem Ortsverband. (Foto: Anton Schlickenrieder)
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Der Meringer CSU-Chef Florian A. Mayer will Bürgermeister werden und erhält dafür 100-prozentige Rückendeckung bei den Neuwahlen im Ortsverband

Mering. Ein Zeichen für die Kommunalwahlen 2020 setzen wollten die Mitglieder des CSU Ortsverbandes Mering, die ihrem Vorsitzenden Florian A. Mayer mit einem Traumergebnis erneut in seinem Amt bestätigten. Rund 50 Mitglieder und Gäste waren zur Jahreshauptversammlung mit turnusgemäßen Neuwahlen der Ortsvorstandschaft gekommen, darunter auch 41 stimmberechtigte Mitglieder, die alle für die Wiederwahl Ihres Ortsvorsitzenden votierten.

Neben Ehrenbürgerin Ellen Kratzer konnte Florian A. Mayer unter anderem auch Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko begrüßen. In der Folge stellten sich die neuen CSU-Mitglieder vor. Mit 159 Mitgliedern ist die CSU Mering weiter der stärkste Ortsverband im Landkreis Aichach-Friedberg. Tomaschko bescheinigte den Meringern außerdem, dass man zudem der aktivste Ortsverband im Kreisverband sei. In seinem anschließenden Rechenschaftsbericht blickte Mayer zudem auf die Veranstaltungen des letzten Jahres, die geleistete thematische Arbeit und die Öffentlichkeitsarbeit des Ortsverbandes zurück. Besonders stolz sei man auf die guten Verbindungen zu den Meringer Vereinen und das Ehrenamt, was auch der Zuspruch zum Neujahrsempfang Anfang diesen Jahres belege. Mit dem eigens für Neubürger entwickelten Informationsflyer habe man zudem gezeigt, dass die CSU „näher am Menschen“ sei. Im Anschluss daran zeigte Mayer einen Kurzfilm mit Rückblick auf die letzten Kommunalwahlen: „Unsere neuen Kandidaten können sich damit ein Bild von der geleisteten Arbeit machen und wir alle im Rückblick sehen, was man noch verbessern kann.“ Schatzmeisterin Sonja Sedlmeir berichtete anschließend über die positive finanzielle Lage des Ortsverbandes, aus der sich die Kommunalwahlen gut finanzieren ließen. Nach zehn Jahren als Kassiererin stellte sie ihr Amt zur Verfügung. Künftig will sich Sedlmeir verstärkt um Veranstaltungen kümmern.

Aufbruchstimmung bei den Neuwahlen der CSU-Ortsvorstandschaft

Die anschließenden Neuwahlen des Ortsvorstandes unter Leitung von CSU-Kreisvorsitzendem Peter Tomaschko erbrachten folgendes Ergebnis: einstimmig zum sechsten Mal in sein Amt als Ortsvorsitzender gewählt wurde Florian A. Mayer, dem auch künftig Karl-Heinz Brunner und Georg Resch als Stellvertreter zur Seite stehen. Nicht mehr angetreten war Maria Dietrich, für die als neue Stellvertreterin Silvia Braatz gewählt wurde. Als Schriftführer bleibt Dr. Martin Maus im Amt, neuer Schatzmeister ist Claus-Michael Müller. Die Vorstandschaft wird komplettiert durch die Beisitzer: Stefan Beyer, Martin Binder, Stefan Enzensberger, Alexander Graf, Sebastian Heiß, Sigurd Krause, Marcus Pfanzelt,Sonja Sedlmeir und Gerhard Zeitler. Als Kassenprüfer fungieren Leonhard Erhard und Michael Eidinger (neu). Daneben wurden 16 Delegierte und Ersatzdelegierten für die Kreisvertreterversammlung gewählt, welche für die Neuwahlen des Kreisvorstandes und die Aufstellung der CSU-Kreistagsliste mitverantwortlich sind.

Zweiter Bürgermeister will 2020 die Amtsgeschäfte im Meringer Rathaus übernehmen

Im Anschluss an die Neuwahlen stellte der wiedergewählte Ortsvorsitzende Florian A. Mayer das geplante Vorgehen für die Nominierung des Bürgermeisterkandidaten sowie der Marktgemeinderatsliste vor und stellte klar, dass er die CSU Mering erneut in den Wahlkampf führen möchte. Nach der knappen Niederlage vor fünf Jahren sei jetzt die Zeit für einen Politikwechsel im Rathaus gekommen, so Mayer, der als Zweiter Bürgermeister für eine Amtsübernahme prädestiniert wäre. Einen offiziellen Vorschlag und einen Termin für die Nominierungsversammlung soll die neugewählte CSU-Vorstandschaft bei ihrer konstituierenden Sitzung am 10. April unterbreiten. Die Kandidatenvorschläge für den Kreistag will man bereits im Mai zusammen mit dem Ortsverband Steindorf-Schmiechen auf Ebene der Verwaltungsgemeinschaft wählen. Neben dem Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen entbrannte unter dem Tagesordnungspunkt "Sonstiges" noch eine Diskussion über die Vergabe der Kreistagsplätze. Mayer war anschließend stolz darüber, dass so viele aktive Mitglieder Bereitschaft zeigten, sich aktiv in der Kommunalpolitik und bei der CSU einzubringen. Sowohl bei anderen Parteien als auch und in anderen Ortsverbänden sei man froh, wenn überhaupt noch eine funktionierende Vorstandschaft zusammenkommt. 
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