Dinkelscherben: Gesundheitsamt

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Keine Blaualgen im Augsburger Land: Gesundheitsamt gibt Entwarnung für Lechufer

StadtZeitung Redaktion
StadtZeitung Redaktion | Augsburg - Nord/Ost | am 18.09.2019 | 211 mal gelesen

Das Gesundheitsamt des Landkreis Augsburg hat am Mittwoch in einer Pressemitteilung darüber informiert, dass es im Landkreis Augsburg im Lech keine Blaualgen gebe.  Nach den Befunden in den Nachbarlandkreisen Aichach-Friedbergund Landsberg reagierte das Staatliche Gesundheitsamt im Landratsamt Augsburg und entnahm zu Beginn dieser Woche vorsorglich an mehreren Stellen Wasserproben, um das Lechwasser im Landkreis auf...

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Dinkelscherben muss nicht mehr abkochen: Gesundheitsamt hebt Anordnung auf

StadtZeitung Redaktion
StadtZeitung Redaktion | Dinkelscherben | am 12.07.2018 | 131 mal gelesen

Die Bürger in Dinkelscherben müssen ihr Leitungswasser nicht mehr abkochen. Das Gesundheitsamt hat am Donnerstagmittag das Bauamt in Dinkelscherben informiert, dass die Abkochanordnung für das Versorgungsgebiet Dinkelscherben aufgehoben sei. Dinkelscherbens Bürgermeister Edgar Kalb teilte diese Information über die  Facebook-Seite der Marktgemeinde mit. Für die Versorgungsgruppe Oberschöneberg wurde die Abkochanordnung...

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Infoabend in Dinkelscherben lässt Bürger verunsichert zurück: Jetzt fließt das Chlor

Markus Höck
Markus Höck | Dinkelscherben | am 18.06.2018 | 300 mal gelesen

Das Trinkwasser in Dinkelscherben wird bis auf weiteres mit Chlor versetzt. Das ist die entscheidende Botschaft für die etwa 450 Gäste eines Informationsabends am Donnerstag, zu dem das Landratsamt eingeladen hatte. "Es bleibt bei dieser Anordnung, daran wird sich nichts ändern", fasst die Sprecherin des Landratsamtes, Kerstin Zoch, gegen Ende des Abends zusammen und enttäuscht damit viele Bürger, die noch gehofft...

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Kommentar zum Wasserstreit in Dinkelscherben: Endlich handeln!

Markus Höck
Markus Höck | Dinkelscherben | am 13.06.2018 | 209 mal gelesen

Was sich Landratsamt und Marktgemeinde hier leisten, könnte durchaus als Bürokraten-Posse amüsieren – ginge es nicht um das Trinkwasser für mehr als 6500 Menschen. Die Gemeinde und der Gemeinderat müssen sich zurecht fragen lassen, wieso nicht früher reagiert wurde, wieso nicht schon im Februar die Filteranlagen der Hochbehälter zumindest provisorisch verbessert wurden – so wie jetzt auch nur ein Provisorium ausreichen muss....