Heimat der guten fränkischen Spezialitäten

Die Unternehmerfamilie Wörlein freut sich auf einen guten Start am neuen Standort. Auf dem Bild vereint – drei Generationen des Familienunternehmens Wörlein (von links): Seniorchef Friedrich Wörlein, Tochter Nina, Seniorchefin und Gattin Christa, Schwiegertochter Linda mit Tochter Marie und Juniorchef Fritz.

Von der Bratwurst über die Sulze bis hin zu Wurst und Fleisch von Tieren aus regionaler Schlachtung gibt es hier nur beste Qualität aus regionaler Erzeugung.

Nach mehr als 30 Jahren am alten Standort im Erdgeschoss im Gasthaus zur Sonne konnte das Familienunternehmen Metzgerei Wörlein in der vergangenen Woche die neue Filiale in der Deisingerstraße 35 eröffnen.

Neues Logo, neuer Laden und neues Bezahlsystem

Seit vielen Jahren suchte Seniorchef Friedrich Wörlein einen neuen Standort, der etwas mehr Platz und damit mehr Komfort für Mitarbeiter und Kunden bietet. Die neuen Räume in der Deisingerstraße sind modern und hell gestaltet.
In dieser gemütlichen Atmosphäre wurde Platz geschaffen für eine warme Theke sowie einigen Sitzplätzen für Mittagsgäste.
„Perfect Money“ heißt das neue bargeldlose Bezahlsystem, mit dem die Pappenheimer Kunden ab sofort bezahlen können. Das Bezahlsystem bringt Vorteile bei der Hygiene, denn die Verkäuferinnen kommen nicht mehr in den Kontakt mit den Geldscheinen und Münzen.

Dank an Familie und Unterstützer

„Es ist echt super geworden“, bedankte sich Friedrich Wörlein bei Pappenheims Bürgermeister Uwe Sinn, den anwesenden Stadträten, den am Bau beteiligten Firmen und der Vorstandschaft der Werbegemeinschaft sowie seiner Frau Christa, die, wie die ganze Familie, immer hilfreich an seiner Seite stand und steht.
Mittlerweile werden die guten fränkischen Wurst- und Fleischspezialitäten der Metzgerei Wörlein an zehn Standorten in Franken und zwei in Oberbayern angeboten. Für diese zwölf Standorte werden jede Woche etwa 150 Schweine und zehn Rinder geschlachtet. Alle Produkte stammen aus eigener Herstellung und die Tiere von regionalen Bauernhöfen. „Wir kennen die Bauern alle persönlich und wissen woher unser Fleisch kommt“, versichert Seniorchef Friedrich Wörlein.

Heraus kommt am Ende Qualität, die sich sehen lassen kann und die vor allem schmeckt. Davon hat sich auch der Redakteur der StadtZeitung überzeugt, der regelmäßig große Mengen der fränkischen Bratwürste in die schwäbische Heimat exportiert. (fh)
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