Das 3. Rekordjahr in Folge

Zeigten sich äußerst zufrieden mit der positiven Entwicklung der Region in den letzten Jahren (v.l.): Hans-Dieter Niederprüm, Katharina I., Landrat Gerhard Wägemann, Annemarie I., Carolin Hofmann, Christa Naaß und Bürgermeister Markus Dirsch
Pleinfeld: 12. Infobörse Fränkisches Seenland |

1-Millionen-Marke geknackt – Aufenthaltsdauer gesteigert – 7. Jahr mit Wachstum
Pleinfeld.

Pleinfelds Bürgermeister Markus Dirsch freute sich bereits zum zweiten Mal, zahlreichen Tourismusvereinen und -anbietern hier, mitten im Zentrum des Fränkischen Seenlands gelegen, die Bühne bieten zu können, auf der 12. Infobörse ihre aktuellen Angebote für das Jahr 2018 zu präsentieren. Hoheitlich umrahmt zweier hoheitlicher Repräsentantinnen – Fränkische Seenlandkönigin Katharina I. und Apfelkönigin Annemarie I., gaben Landrat und 1. Vorsitzender Gerhard Wägemann zusammen mit Geschäftsführer Hans-Dieter Niederprüm einen kleinen Rück- sowie Ausblick der Entwicklung.

Super Bilanz!

Trotz eines Rückgangs der Bettenanzahl konnten seit 2010 die Übernachtungszahlen um 27,9% gesteigert werden, so Wägemann. Und mit der durchschnittlichen Übernachtungsdauer von 3,1 Übernachtungen/Gast liegt das Fränkische Seenland nicht nur über dem fränkischen, sondern sogar über dem bayerischen Durchschnitt. Und auch im Bereich der Gästeankünfte und des Umsatzes konnte ein steter Zuwachs verzeichnet werden. Dass die Zahl der Tagesausflügler 2017 eher durchwachsen war, war dem ebensolchen Wetter geschuldet. Nichtsdestotrotz zieht die Region nicht nur die Nürnberger zur Naherholung an, auch bei den Münchnern hat sich das mannigfache Angebot an Sport, Sightseeing und Kultur bereits herumgesprochen.

Zug nicht verpassen!

Nicht zuletzt an den offenen Ohren seitens Region und Bezirk – hier ging ein herzliches Dankeschön an Landrat Wägemann und Vizepräsidentin Mittelfranken Christa Naaß – und der vertrauensvollen Zusammenarbeit aller, liegt diese positive Entwicklung begründet, so Niederprüm. Mittlerweile ist der Tourismus in der Region auch ein Wirtschaftsfaktor, der nicht nur die Vermieter betrifft: Im Prinzip profitieren alle davon – vom Einzelhändler bis zum Arzt. Aber er mahnte auch, den Zug in die Digitale Welt nicht zu verpassen und auch weiterhin nicht auf billigen Massentourismus, sondern auf einen qualitativ hochwertigen zu setzen. Dieser spiegelt sich auch in den Projekten wider: Barrierefreiheit, Floating Houses am Brombachsee, einheitliche neue Infotafeln, Bayerische Gartenschau 2019 in Wassertrüdingen und der 460 Kilometer lange Fränkische Wasserradweg, der zur Gartenschau eröffnet werden soll. Und nicht zuletzt Service, Service, Service. (jf)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.