Region: Augsburger Land

Mehr Mobilität wagen: JU bringt sich für neue Verkehrskonzepte ein

von LeserReporter Ludwig Lenzgeiger aus Adelsried

Warten auf den nächsten Bus. Die JU Neusäß fordert mehr Kreativität bei der Verkehrsplanung der Stadt.

Wie werden wir in Zukunft von A nach B kommen? Wie sieht das Fortbewegungsmittel von morgen aus und wie kann die Mobilität in einer Stadt attraktiver und nachhaltiger gestaltet werden? Das sind aus Sicht der JU-Neusäß nicht allein Fragen, die sich in Ballungszentren stellen, sondern auch in Kommunen wie Neusäß und den dazugehörigen Stadtteilen.

"Gerade aufgrund der Aufteilung in verschiedene Ortsteile wie Ottmarshausen, Schlipsheim oder Westheim ist eine gute Anbindung an den Stadtkern Neusäß essentiell, um weiterhin die Attraktivität der Stadt für die Bürger gewährleisten zu können", stellt JU-Ortsvorsitzender Tobias Kranz fest. Was in den letzten Monaten für viele Diskussionen gesorgt hat, wird nun von der hiesigen CSU aktiv angegangen. Die bessere Vernetzung der einzelnen Ortsteile mittels eines Elektro-Kleinbusses soll eine nachhaltige und effiziente Lösung im Rahmen der Mobilitätsentwicklung darstellen. Diesen Ansatz begrüßt auch die JU Neusäß, aus deren Sicht damit ein neuer Pfeiler im Verkehrskonzept der Stadt Neusäß entsteht.

"Als Vertretung der jungen Interessen ist es uns ganz besonders wichtig, die Stadt fit für die Zukunft zu machen. Hierzu gehört unweigerlich ein nachhaltiges und alle Bürger ansprechendes Verkehrskonzept. Die Elektrobusse sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber wir müssen hier noch weiter gehen und mehr innovative Ideen zulassen“, betont Alexander Fendt, stellvertretender Ortsvorsitzender der JU Neusäß. „Neben einer verbesserten Vernetzung der einzelnen Stadtteile gehört für uns auch ein Ausbau der Radwege, sowie eine bedarfsgerechte, höhere Frequentierung des ÖPNV zu einem ganzheitlichen Konzept dazu“, so Fendt weiter. Der Ortsvorsitzende des Jugendverbandes, Tobias Kranz, betont zudem: „Neusäß muss sich trauen, eine Vorreiterrolle einzunehmen. Gerade im Hinblick auf neue Mobilitätskonzepte kann eine Kleinstadt wie Neusäß durch eine zeitnahe und agile Umsetzung auftrumpfen.“

Die JU sieht das Voranschreiten der CSU Neusäß als einen notwendigen und zeitgemäßen Schritt und begrüßt das Vorgehen.

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