Der Weg zur Weltmeisterschaft-Zwischenstopp Weißrussland

von LeserReporter Alexander Baur aus Augsburg-Hochzoll

Der Countdown läuft. Kürzlich noch bei der Sportlerehrung der Stadt Augsburg für ihren Deutschen Meistertitel geehrt machen sich Lilly Maresch (Sportakrobatikverein Augsburg Hochzoll) Jana Semenchenko (TSV Friedberg) mit ihrer Trainerin Sandra Maresch (Sportakrobatikverein Augsburg Hochzoll) auf den langen Weg zur Weltmeisterschaft 2020.

Alle würden sich natürlich freuen, wenn die beiden das schaffen würden und es wäre wieder ein Meilenstein für die Sportakrobatik in Bayern und speziell für Augsburg.

Die wissenden werden sich noch erinnern, dass 1985 und 1990 die Europa- und Weltmeisterschaft von unserem Verein ausgetragen wurde und mit dem Erfolg der neuen Generation kommen natürlich diese Erinnerungen wieder hoch.

Jana und Lilly sind mit ihrer Trainerin nun unterwegs nach Mogilev, wo sie Deutschland als Bundeskaderathletinnen vertreten. Die Fähigkeiten sich gegen die Vertreter aus Weißrussland, Russland, Ukraine und Moldawien durchzusetzen sind vorhanden.
Insgesamt legen die drei 3600 km zurück um an den drei Wettkampftagen am 13.3. bis 15.3.2019 teilnehmen zu können. Der gesamte Verein drückt euch die Daumen und freut sich auf eure gesunde Heimkehr mit Erfahrung und Geschichten, die einen Menschen prägen. Und wenn ihr wieder zu Hause bekommt ihr von allen einen festen Drücker, egal wie es ausgeht. Natürlich an dieser Stelle auch an Sandra, die seit geraumer Zeit zusammen mit Nicole Wilbold (Sportakrobatikverein Augsburg Hochzoll) auch Landestrainerin von Bayern ist und nebenbei Familie und Beruf unter einen Hut bringt.

Wir versuchen die beiden und die anderen Sportler bei ihren Wettkämpfen zu unterstützen. Ehrenamtliche Leistung helfen hier, aber gelegentlich würde den eine oder andere Euro noch guten. Durch unseren Präsenz in der Öffentlichkeit bekommen wir immer wieder die eine oder andere Spende, die schon mal hilft. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender.

Sponsoren, deren Logo wir auf die Trainingsanzüge kleben, haben wir nicht. Wer sich also hier einbringen möchte und ein Teil der Erfolgsgeschichte sein will, soll sich doch einfach melden und mit dabei sein.

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