Trauer gehört zur Geschichte eines Volkes!

von LeserReporter Hans Blöchl aus Augsburg-Lechhausen
ARGE - Vorsitzender Werner Mordstein und (links) und Johannes Hintersberger bei der Feier am Lechhauser Denkmal zur Erinnerung an die Opfer von Kriegen und Gewalt. Foto Blöchl

Eindrucksvolle Feier zum Volkstrauertag.

Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pankratius waren ca. 100 Menschen, begleitet vom Blasorchester Lechhausen und den Fahnenabordnungen der Vereine zum Kriegerdenkmal in der Widderstraße gezogen, um der Opfer von Krieg und Unterdrückung zu gedenken. Der Volkstrauertag "als Tag der Erinnerung und der Mahnung" ist auch heute noch "zeitgemäß und wichtig!" war die zentrale Botschaft bei der Feier zum Volkstrauertag in Lechhausen. Festredner CSU - Mdl Johannes Hintersberger betonte die immer wieder aktuellen Bezüge des Tages und erinnerte an die Opfer von Gewaltherrschaft und Kriegen. "Ein Volk darf und muss auch traurig sein über das was in seiner Geschichte geschehen ist!" war eine zentrale Botschaft. Er forderte auch Dankbarkeit dafür, dass die heutige Generation auch aufgrund der Politik vorangegangener Generationen   "73 Jahre Frieden erleben durfte!" Dass aus ehemaligen Todfeinden wie Deutschland und Frankreich Freunde geworden sind und ein französischer Präsident im Bundestag zum Volkstrauertag spricht, zeige, dass "Frieden möglich und zu erreichen ist!" 

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