Betrunken auf dem E-Roller unterwegs: Führerschein weg und sieben Monate Sperre

E-Roller beziehungsweise deren Fahrer beschäftigen inzwischen auch die Justiz.

Seit 15. Juni dürfen E-Scooter auf öffentlichen Straßen genutzt werden. Die Benutzung bereitet nicht nur Freude, sondern beschäftigt auch die Justiz - aktuell das Amtsgericht Augsburg.
Ein 22-jähriger Student fuhr laut einer Pressemitteilung des Amtsgerichts nach einem Plärrer-Besuch Ende August mit 1,46 Promille in Augsburg auf einem E-Scooter. "Das Straßenverkehrsrecht ordnet E-Scooter als Kraftfahrzeuge ein, weshalb die Promillegrenzen wie bei Autofahrern Anwendung finden", informiert das Gericht.

Infolgedessen erließ das Amtsgericht einen Strafbefehl gegen den Angeklagten. Es wurde eine Geldstrafe (40 Tagessätze) gegen den Angeklagten verhängt und zudem wurde der Führerschein des Angeklagten eingezogen. Die Verwaltungsbehörde darf dem Angeklagten für die Dauer von sieben Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilen. Der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig. (pm)

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