Einbruch nach Sperrstunde im Übergangswohnheim

Der Pförtner eines Übergangswohnheims in der Johannes-Rösle-Straße meldete der Polizei, dass er über die Überwachungsanlage zwei Personen dabei beobachtet hatte, wie sie durch ein Fenster ins Gebäude eindrangen.

Der Pförtner eines Übergangswohnheims in der Johannes-Rösle-Straße verständigte am frühen Dienstagmorgen gegen 3.20 Uhr die Polizei und meldete, dass er über die Überwachungsanlage zwei Personen dabei beobachtet hatte, wie sie durch ein Fenster ins Gebäude eindrangen. Nachdem die Polizei mehrere Streifen zum Einsatzort schickte, konnten diese in der Küche zwei Personen feststellen. Die beiden 30- und 56-Jährigen waren im Übergangswohnheim untergebracht, hatten nach 23 Uhr abends jedoch keinen Einlass mehr erhalten und haben sich deshalb selbst Zutritt zum Gebäude verschafft. 

Widerstand gegen Polizeibeamten

Der jüngere der beiden verhielt sich sofort aggressiv gegenüber den Polizeibeamten und beleidigte und bedrohte diese. Laut Polizeiangaben musste er gefesselt werden, da er sich nicht beruhigte. Im Streifenwagen spuckte der Mann um sich und trat gegen die Innenverkleidung, die dabei zu Bruch ging. Die restliche Nacht verbrachte der 30-Jährige im Polizeiarrest. (pm)

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