Gefälschte Mahnschreiben: Lechwerke warnen vor „Inkassobüro Aleksander“

(Symbolbild)

Nachdem in der vergangenen Woche die Stadtwerke Augsburg vor falschen Mahnschreiben warnten, berichten nun die Lechwerke von gefälschten Briefen.

Die LEW warnen vor falschen Mahnbriefen des „Inkassobüros Aleksander“ mit Anschrift in Berlin. Da die Lechwerke dieses Inkassounternehmen nicht beauftragt haben, sollen die Mahnschreiben nicht bezahlt oder darauf reagiert werden, betont der Energieversorger. "Kunden können immer unter der kostenfreien Rufnummer 0800/5395391 oder in den LEW-Energieläden nachfragen, ob ein fragliches Rechnungs- oder Mahnschreiben tatsächlich von LEW kommt."

Mehrere LEW-Kunden haben demnach einen Brief des „Inkassobüros Aleksander“ erhalten, mit dem ausstehende Stromzahlungen eingefordert werden. Sie sind meist überschrieben mit  „3. Mahnung“.

Bei Erhalt solch einer Mahnung raten die Lechwerke, eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben. LEW bittet Kunden, die ein entsprechendes Schreiben des „Inkassobüros Aleksander“ erhalten haben, das Dokument  aufzubewahren und sich mit LEW in Verbindung zu setzen.

Man "distanziere sich von der unseriösen Geschäftspraktik und behält sich rechtliche Schritte vor", betont das Unternehmen. (pm)

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