Verfolgungsjagd mit 140 Stundenkilometern in der Amagasaki-Allee

Einen Fiat musste die Polizei am Montag durch das Stadtgebiet verfolgen.

Zu einer Verfolgungsjagd ist es am Montag in der Amagasaki-Allee gekommen. Kurz vor 23 Uhr sollte ein Fiat Punto dort einer Verkehrskontrolle unterzogen worden. Der Fahrer des Fiats versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen und ergriff die Flucht.

Mit einer Geschwindigkeit von teilweise 140 Stundenkilometern lieferte er der Polizei einer Verfolgungsjagd durch das Stadtgebiet. Die Flucht endetet schließlich an einem Ampelmast in der Georg-Haindl-Straße. Der Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Den Grund für die riskante Fahrweise hatten die Beamten dann bald gefunden: Neben der Tatsache, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war, hatte der 27-jährige Fahrer auch keinen Führerschein, war alkoholisiert und führte Betäubungsmittel mit sich. 

Der Fahrer muss sich jetzt wegen verschiedener Delikte verantworten. Während der Ampelmast stehen blieb, entstand am Pkw ein wirtschaftlicher Totalschaden. Andere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden. (pm)

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