Vorsicht vor „Pascal Lang“ und „Jürgen Münster“: Falsche Polizisten wieder verstärkt in Augsburg aktiv

(Symbolbild) Falsche Polizisten haben am Mittwoch Senioren in Augsburg angerufen und versucht an ihr Bargeld zu kommen.

Falsche Polizeibeamte haben am Mittwoch bei Senioren in Augsburg angerufen. Sie erzählten den älteren Mitbürgern, dass in der Umgebung eingebrochen wurde und Geld und Wertgegenstände nun nicht mehr sicher seien beziehungsweise polizeilich überprüft werden müssen.
Die Betrüger verwendeten laut Polizeibericht Insbesondere die Namen „Pascal Lang“ von der Kriminalpolizei beziehungsweise Hauptkommissar „Jürgen Münster“ und wollten mit ihrer erfundenen Geschichte an das Ersparte der Rentner kommen.

Sechs der Angerufenen durchschauten die Betrugsmasche, fragten kritisch nach oder beendeten von sich aus das Gespräch. Eine Seniorin jedoch wurde nahezu zwei Stunden lang von den Tätern am Telefon hingehalten und schließlich dazu bewegt, einen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen Geldabholer auszuhändigen. Als Begründung nannten die Betrüger der Geschädigten, dass  die Nummern auf den Geldscheinen kontrolliert werden müssen.

Auch wenn sich zwischenzeitlich die Masche, mit der die falschen Polizeibeamten agieren in weiten Teilen der Bevölkerung herumgesprochen hat, gelingt es den Tätern immer noch damit Beute zu machen.

Wie man sich davor schützen kann ist im Internet unter: www.polizei-beratung.de beschrieben. Auch im Socialmedia-Auftritt der nordschwäbischen Polizei ist dieses Thema aufgegriffen und vor Betrügern gewarnt worden. „Oma Berta“ zeigt auf der Facebookseite des Polizeipräsidiums Schwaben Nord wie man es richtig macht. Das Video kann ebenfalls unter www.polizei.bayern.de/schwaben/schuetzenvorbeugen/senioren/index.html/296364aufgerufen werden. (pm)

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