10 Forex Trading Tipps für Anfänger

Als Anfänger im Forex Trading ist man von den unzähligen Informationen im Internet erst einmal überwältigt. Wer sich nicht die notwendige Zeit zum Lernen nimmt, kann dabei schon vor dem Trading Start verloren gehen. Trading Tipps für Anfänger von Profis sind deshalb wichtig, damit man als zukünftiger Trader auch wirklich gut vorbereitet ist, auf was genau man sich im Devisenhandel überhaupt einlässt.
1) Einsteiger müssen sich erst einmal mit den Grundlagen vom Trading befassen. Wer ohne Hintergrundwissen gleich direkt in den Markt einsteigen will, hat in der Regel schon von Anfang an verloren. Als Anfänger muss man erst einmal ein solides Verständnis für den Fachjargon haben, sowie natürlich auch über die Funktion vom Forex Markt.
2) Handelsstrategien sind beim Traden unerlässlich. Allerdings gibt es auch sehr viele Trader, die ihre Handelsmethoden viel zu oft ändern. Dadurch wird man sicherlich nicht den heiligen Gral finden, sondern eher unnötig viel Geld verlieren. Wer eine logische Tradingmethode verwendet, muss die erst einmal beherrschen können und vor allem auch von ihr dazu lernen.
3) Jeder neue Trader fühlt sich am Anfang überfordert, wenn es um Trading Tools wie z.B. Fibonacci Retracements geht, die in horizontalen Linien dargestellt werden. Wer erfolgreich Traden will, sollte sich aber unbedingt intensiv mit technischen Analysen auskennen und Korrekturebenen zur Identifizierung von Kurszielen verwenden. Was es genau mit den Fibonachi Retracements auf sich hat oder mit anderen Ebenen zur Gestaltung einer Handelsstrategie, wird übrigens bei Admiral Markets ausführlich erklärt.
4) Man darf als Anfänger im Trading nicht erschrecken, wenn sich ein Trend entgegen bewegt. Viele Einsteiger reagieren bei den ersten Anzeichen eines Handels falsch, da sie vor lauter Herzklopfen und Aufregung überhaupt nicht mehr wissen, was sie überhaupt machen sollen. Dieses Problem ist bei einem Demokonto nicht der Fall, man kann die Emotionen also nicht so ohne weiteres weg trainieren. Allerdings muss man sich diesem wichtigen Faktor wirklich entgegenstellen und an sich arbeiten.
5) Es ist ganz normal, dass es Trades gibt, die Gegenbewegungen aufweisen. Man muss lernen, einen klaren Kopf zu bewahren, denn es kann durchaus der Fall sein, dass Trades innerhalb von 7 Pips vor dem Stopp Loss liegen und hinterher große Gewinne erzielt werden können. Trades sollten also nicht zu früh geschlossen werden, nur weil sie sich gegen den Trader bewegen.
6) Zukünftige Trader müssen sich nicht nur auf RSI, Stochastics oder MACDs konzentrieren, sondern auch auf jeden Fall auf die Preisaktion. Früher gab es auch keine automatisierte Handelssoftware, weshalb sich Anfänger häufig nur auf diese Tradingsmethoden verlassen. Sicherlich können sie bei einem guten Verständnis auch zu Erfolgen führen, aber es wird dabei auch oft logisches Denken ausgeschaltet, was zumindest für das manuelle Traden notwendig ist.
7) Neuen Tradern fällt es in der Regel schwer, realistisch zu bleiben. Sie träumen von leichtem Geld und einem angenehmen Leben in Luxus. Sicherlich hat Forex ein hervorragendes Aufwärtspotenzial, wie sonst kein anderer Markt. Allerdings muss man sich dabei auch bewusst sein, dass man als Forex Trader einen hohen Preis dafür bezahlen muss. Wer also mit den typischen Dollarsymbolen auf den Augen das Traden anfängt, wird dabei viel zu viel riskieren und mehr Geld verlieren als gewinnen.
8) Wer mit einer hohen Frequenz handelt, geht nur ein unnötiges Risiko ein, was auch mit den emotionalen Trading-Fehlern verknüpft ist. Einsteiger im Trading sollten deshalb lieber nicht zu viel handeln und dafür langsam aber stetig gewinnen. Auch wenn es sich im Prinzip wie ein billiges Klischee anhört, steckt dahinter etwas Wahres. Je mehr Fehler und Misserfolge, desto größer leidet nicht nur das Konto, sondern auch das Selbstwertgefühl.
9) Bevor man mit dem Traden anfängt, muss man erst einmal die Tages-Charts interpretieren können und vor allem auch wissen, wie Stop Losse platziert werden. Wird beispielsweise ein Stopp zu nahe platziert, dann wird auch die beste Handelsstrategie nichts nützen, da der erwartete Schritt durch das Stop Loss nicht ausgeführt werden konnte.
10) Bei der richtigen Platzierung von Stop Loss muss allerdings erst einmal das Risiko mit dem Gewinn abgeklärt werden. Es bringt z.B. überhaupt nichts, wenn man ein Risiko von 10 Pip eingeht und man nur diesen Wert gewinnen kann. Anders sieht es natürlich aus, wenn die Gewinnchancen doppelt sind. In der Regel sollte das Risikoverhältnis zu möglichen Gewinnen nicht weniger als 1 betragen.

Fazit

Viele neue Trader stürzen sich sofort in das Marktgeschehen und wollen mit Forex einfach nur ihr Glück herausfordern und möglichst viel Geld verdienen. Bei dieser Mentalität hat man keine Chancen, da erst einmal gelernt werden muss, wie richtig gehandelt wird. Ansonsten kann man Forex oder auch den Devisenhandel mit den typischen Glücksspielen vergleichen. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Menschen ins Trading einsteigen und sich erst nach großen Verlusten für eine Forex Schulung oder Webinare interessieren, obwohl es auch eine hohe Anzahl an kostenlosen Angeboten dafür gibt. Auf jeden Fall gibt es sicherlich noch jede Menge weitere Faktoren, auf die man als Anfänger achten muss, aber mit diesen wichtigen 10 Profitipps für Anfänger im Forex, sollte der komplizierte Einstieg zumindest etwas erleichtert werden.

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