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Newsletter Anmeldung: Tipps vom Profi

Ein Newsletter kann eine ziemlich praktische Angelegenheit sein, allerdings sollte man den konkreten Nutzen auch genau prüfen.

Newsletter erleben derzeit eine Hochkonjunktur, da man sich praktisch auf allen möglichen Seiten für die entsprechende Zusendung eintragen kann. Viele Nutzer wissen jedoch gar nicht, welche Vor- und welche Nachteile damit verbunden sind, dieser Aufforderung des Seitenbetreibers nachzukommen. Manche Newsletter sind schlicht und ergreifend auch wenig sinnvoll, sodass es sich immer empfiehlt, die jeweilige Webseite vorher unter die Lupe zu nehmen.

Prüfung der Webseite sollte vor der Eintragung für den Newsletter geschehen

Newsletter sind beliebt und zwar nicht unbedingt so sehr bei den Webseitenbesuchern, dafür aber umso mehr bei den Betreibern entsprechender Plattformen. Gerade für kommerzielle Anbieter im Netz stellen Newsletter eine vielversprechende Methode dar, um einen ersten Kontakt zu einem potenziellen Kunden zu initiieren. Obendrein kommen die Unternehmen so an wertvolle Daten und können diese wiederum in sämtliche Marketingmaßnahmen mit einfließen lassen. Manche Newsletter können für Kunden sehr hilfreich sein und das ist im Grunde genommen auch ihre primäre Aufgabe. Ist man beispielsweise Anfänger im Gebiet der Sportwetten können tägliche Tipps via Newsletter empfangen werden. Allerdings sollte man als Nutzer auch nicht alle möglichen Newsletter abonnieren, sondern im Vorfeld die jeweilige Webseite etwas näher unter die Lupe nehmen. Dies hat mehrere Gründe:

 Der Sinngehalt eines Newsletters hängt zu über 90 Prozent von dessen wirklicher Qualität ab
 Auch die Häufigkeit der Zusendung spielt bei der Entscheidung für oder gegen einen Newsletter eine entscheidende Rolle
 Manche Unternehmen wollen lediglich auf einfachem Wege an die Daten der Kunden kommen und schenken ihrem eigenen Newsletter keine sonderlich große Beachtung

Eigene Befassung mit dem Thema kann auch den Newsletter ersetzen


Wirft man einen Blick auf die Alternativen zur Bestellung eines Newsletters, so gibt es hiervon sehr viele. Zum Beispiel kann man sich als Nutzer, der sich für ein bestimmtes Thema interessiert, auch genauso gut additive Webseiten nach eigener Recherche durchlesen, die einem das gewünschte Thema näher bringen. Dies gilt allerdings nur für Newsletter, die vorwiegend einen informierenden Charakter aufweisen. Anders verhält sich der Sachverhalt, wenn es hingegen um Newsletter geht, die folgendes beinhalten:

1. Vorstellung neuer Produkte
2. Hinweis auf bestehende Aktion
3. Gutscheincodes für Rabatte

Derartige Newsletter sind in der Tat nur schwerlich durch eigenen Aufwand zu ersetzen, denn in der Regel will man als Nutzer nicht jeden Tag neue Angebote studieren oder Preise vergleichen. Obendrein hat man hierfür meistens auch nicht die notwendige Zeit.

Die Gestaltung eines wirklich guten Newsletters ist gar nicht so einfach

Wenn man schon einmal den einen oder anderen Newsletter bestellt hat, so wird man schon bemerkt haben, dass es unter diesen deutliche Unterschiede in Sachen Qualität gibt. Was einen guten Newsletter von einem schlechten unterscheidet:

Guter Newsletter: Design: Ansprechend und übersichtlich Inhalt: Hochwertig und hilfreich Schlechter Newsletter: Design: Verworren und schlecht durchschaubar Inhalt: Keine relevanten Informationen und unnötige Werbung
 

Weil die Gestaltung eines Newsletters eben keine so leichte Angelegenheit ist, wie das viele Unternehmen immer noch glauben, sollte man das einem Profi auf diesem Gebiet überlassen. Der zusätzliche, auch monetäre Aufwand rentiert sich an dieser Stelle spätestens dann, wenn nachweislich dadurch mehr Geschäftsabschlüsse zustande gekommen sind.

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